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Monday, February 1. 2010
Ich baue mir gerade einige PHP-Skripte rund um den SAM Broadcaster zusammen. Dabei erinnerte ich mich an einen Artikel, den ich schon vor langer Zeit geschrieben, und einen kurzen Skype-Chat, den ich vor Weihnachten mit Robert Lender hatte. Beides hatte das Thema "Serendipity als Webradio-Homepage". Im Artikel erstellte ich eine Liste von Plugins die man nutzen könnte oder noch schreiben müsste, um das Blogsystem Serendipity als Webradio-CMS nutzen zu können.
Seit ich den Artikel veröffentlicht hatte ist ja einige Zeit ins Land gegangen. Ich habe inzwischen weitere Erfahrungen sammeln können. Den aktuellen Stand meiner Erkenntnisse habe ich mal in diesem Artikel zusammengetragen.
Continue reading "Serendipity als Homepage für Webradios V 2"
Thursday, December 17. 2009
Woran erkennt man ohne aus dem Fenster zu schauen, dass es draußen geschneit hat? Richtig, am Hausmeister und seinem Besen. Denn wer kommt schon auf die Idee, in Zeiten von Klimagipfel und Erderwärmung das WKP (weiße Katastrophenpulver) mit einem handelsüblichen Besen zu beseitigen? Ein motorisierter Schneepflug, der den Schnee auf dem Weg schön glatt drückt, ist doch viel viel besser. Vor allem frage ich mich, wo die Zeitersparnis sein soll. Will Herr Hausmeister wirklich mit dem benzinbetriebenen Besen den Weg frei machen muss er schließlich einige Male den Weg hoch und runter fahren. Außer viel Krach und dass auch die Rentner gegen 6:30 Uhr geweckt werden bringt es nicht viel. Na ja, wenn der Klimagipfel vorbei ist, wird es hoffentlich ein Gesetzt geben, was die Benzinkrachbürsten verbietet. Als nächstes sollten dann auch die Laubpusten und Blätterbläser auf die Abschussliste. Das würde nicht nur die Umwelt danken, sondern auch manche menschlichen Nerven schonen.
Saturday, November 28. 2009
Erinnert ihr euch noch an den „Internationalen Tag der Tastatur“? Nein? Dieser war am 15. Oktober 2009. Noch immer nicht? Na gut, diesen Tag gibt es auch nicht offiziell und von öffentlicher Stelle abgesegnet. Es ist eine Erfindung von Robert Lender. Mein (leicht verspäteter aber doch ausführlicher) Beitrag ist eine Reportage mit einigen interessanten Informationen zu diesem Eingabegerät. Als Mitarbeiter konnte ich Robert gewinnen, und deshalb hat auch er die Erlaubnis, die Reportage zu veröffentlichen. Vielleicht stelle ich diese auch hier auf meinem Blog online. Erstmal hat aber Robert die Erlaubnis dieses Thema „auszuschlachten“. Also schaut öfter mal auf seinem Blog vorbei. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja in Zukunft noch mehr solcher Zusammenarbeiten bei verschiedenen Themen, auch mit anderen Personen. Ich würde mich freuen.
Thursday, November 26. 2009
Es ist doch da! Ich hatte doch schon Angst dass dieses Jahr kein Winterdorf aufgebaut wird. Doch seit Montag ist es eröffnet, diesmal auf dem Postplatz (und nicht hinter der Altmarktgalerie). Genug Platz ist schließlich vorhanden  . Natürlich gibt es auch Glühwein und Apres-Ski-Party-Mucke. Allerdings scheint der DJ, der am Dienstag Dienst hatte, kein Gedächtnis zu haben. Ich war mit einigen Kollegen feiern und wir hatten insgesamt drei Musikwünsche. Davon wurde nur einer gespielt! Und dieser Musikwunsch wurde später als reguläres Lied und anderem Interpreten wiederholt. Na ja, mit einer ordentlichen Sendeleitung wäre das nicht passiert  .
Vergessen wir mal das Gemecker, dann muss ich sagen: Wieder super Ambiente und Klasse Musik. Wer aber die typische Winter-Party-Mucke ala Wendler, Bausch, Kaiser und Co. nicht mehr erhören kann, sollte einen weiten Bogen um den Postplatz machen.
Monday, November 23. 2009
Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich ganz schnell. Zum Beispiel an einen Messenger. Wenn ich jemanden erreichen will schau ich nach, ob er gerade online ist. Aber es gibt Menschen, die scheinen nie online zu sein - oder schlimmer: Sie stehen nicht im Messi drin weil sie keinen haben. Da muss man doch eine E-Mail schreiben oder zum guten alten Telefon greifen. Mist  .
Thursday, November 19. 2009
Der ÖPNV hat ja bekanntlich immer und prinzipiell einen schlechten Ruf. Ich finde kaum jemanden, der positiv über ihn spricht. Ständig stinkt es in den Verkehrsmitteln, sie sind überfüllt, stehen den Autos im Weg herum und sind sowieso immer unpünktlich. Ich muss ja zugeben das manchmal das Eine oder Andere zutrifft. Aber was ich heute erlebt hatte ließ mein greises Haupt erschütteln. Da nutzte doch eine junge Göre diesen Ruf aus um gleich mal am Telefon zu lügen: „Sag mal dem XYZ (Namen vergessen, Anm. des Autors) Bescheid, ich komme später. Die Bahn hat Verspätung.“ Hatte sie nicht! Sie war Pünktlich wie ... hm ... Maurer sind es nicht mehr, und die Eisenbahn auch nicht ... also sie war jedenfalls pünktlich. Vielleicht sollte man 10 Minuten eher loslaufen?
Sunday, November 8. 2009
Manchmal bin ich froh, nicht als Kundenbetreuer arbeiten zu müssen. Denn Kunden sind wirklich lästig. Das musste ich erst vor einigen Tagen in einer Postfiliale erleben, wobei ich einer der Kunden war. Ich hatte eine schlichte einfache Frage. Oh Schreck. Der zweite Schreck war, das zwei Leute hinter dem Schalter wieder einmal mit 5 wartenden und zwei gerade am Schalter bedienten Kunden total überfordert waren. Eine dritte Postangestellte transportierte in einer Ecke drei Pakete (und schien sich für diese Aufgabe eine halbe Stunde Zeit lassen zu wollen?!?). Ich als jugendlicher Naivling ging zu der dritten Angestellten und fragte: „Haben Sie kurz Zeit für mich?“ Ihre Antwort war „Ja.“, und während ich versuchte mein Problem zu schildern, lief die angesprochene Person einfach weg! Ich gebe zu, das hat mich etwas verwirrt und brachte meinen Gedankengang leicht durcheinander. Zum Glück kam mir sofort die rettende Frage: „Muss ich wirklich durch die ganze Filiale brüllen?“
„Ich habe keine Zeit“, war die schnippische Antwort. Doch ich konnte kontern: „Deshalb hatte ich Sie ja gefragt, ob Sie kurz Zeit für mich haben.“
Das saß. Nun trat die Frau vor mich und hörte mir zu, wie ich mein Problem geordnet innerhalb weniger Sekunden runter betete. Die Antwort war auch kurz und knackig: „Geht nicht.“
„Sehen Sie“, stellte ich nun fest. „Damit ist meine Frage auch schon beantwortet.“
Anschließend war ich noch in einem Laden der Telekom. Dort rannte man nicht vor mir weg (sondern kam sogar auf mich zu) und mit dem Herrn habe ich in der gleichen Zeitspanne meine Frage beantwortet bekommen und noch ein nettes Schwätzchen gehalten. Was glaubt ihr, wo ich lieber wieder hingehe?
Saturday, November 7. 2009
Es ist schon wieder eine Weile her das ich etwas geschrieben habe. Die Frage ist, gibt es überhaupt etwas zu schreiben? Hm. Ja, zum Beispiel an meinen Kollegen. Meinen Blog heimlich lesen ist sinnlos. Es gibt keine Geheimnisse. Das was keiner erfahren soll behalte ich für mich  .
Oder noch etwas. Einen Nachtrag zum Zwerg auf dem Postplatz. Ich habe ihn bereits vor einigen Wochen wiedergefunden. Er ist noch da, allerdings steht er auf einer Metallsäule, die sich, wenn man vor (oder hinter) dem Possenspiel (dem roten Wasserspiel-Vorhang) steht, auf der rechten Seite befindet.
Ich habe mir noch einige Themen notiert, über die ich schreiben möchte. Mal sehen wie meine Lust dazu aussieht.
Friday, October 9. 2009
Als ich ein kleiner Junge war, hatte es mir die Musik der Gruppe Captain Jack angetan. Dieser Militärische Dance-Stiel (in die Kategorie Eurodance einzuordnen) hatte mich irgendwie fasziniert (und tut es auch heute noch). Leider verstarb der Frontmann Franky Gee im Jahr 2005.
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Tuesday, September 29. 2009
Da gibt es in den Straßenbahnen so eine tolle Erfindung, die nennt man im allgemeinen Fahrkartenautomat. Dort wählt man sein Billett auf Knopfdruck aus, steckt seine Münzen oder die Geldkarte (mit aufgeladenem Geldchip) rein und bekommt dann ein lustiges Stück Papier was einem berechtigt, eine gewisse Zeit mit dem Verkehrsmittel/den Verkehrsmitteln zu fahren, ohne bei einer Fahrkartenkontrolle seine Adresse abgeben zu müssen. Und das schöne an dem Papierstück, das nennt man im allgemeinen Fahrkarte, ist, das diese auch schon entwertet sind, wenn man diese in der Straßenbahn erwirbt. Folglich müssen sich die Leute nicht bemühen dieses Papier in den orangenen Kasten, den man im allgemeinen Knippser nennt, zu schieben. Es steht groß mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund am Automaten, und auch schwarz auf verschiedenen Grüntönen auf der Fahrkarte. Trotzdem kann man immer wieder hören wie es nach dem Lösen der Fahrkarte „Piep“ macht. Klarer Fall von „Wer Lesen kann ist klar im Vorteil“. Nur schade, das die Fahrkarten durch das „Lochen“ nicht ungültig werden  .
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