Thursday, January 3. 2008Und es geht in die dritte Runde
Meine Güte, schon der Dritte? Wo sind denn der Erste und der Zweite geblieben? Will das Jahr 2008 genauso schnell weiter machen, wie es das Jahr 2007 vorgemacht hat? Aber morgen ist ja schon wieder Freitag. Das ist ja der Vorteil: Wenn die Zeit schneller vergeht, ist schneller Wochenende. Leider ist dann auch das Wochenende schneller vorbei. Aber woran liegt es, dass wir denken, die Zeit rast uns davon? Ich weiß es nicht. Eine Idee wäre ja, dass die Zeit nicht rennt. Nein, sie vergeht immer gleichmäßig. Wir haben nur so viel zu tun, dass wir glauben, sie würde verrinnen. Oder der Mensch fühlt mit zunehmendem Alter die Zeit schneller vergehen. Er hat sich an den Tagsablauf gewöhnt, und wenn nichts dazwischen kommt, kann er diesen ziemlich lange durchhalten. Es entsteht Routine und schwups, ist wieder ein Tag weg. Oder wir gehen in das Gebiet des Zeitmanagments. Da gibt es eine ganz einfache Theorie: Falsche Tagesplanung. Wenn wir etwas an einem Tag nicht schaffen, haben wir es falsch geplant. Meine Antithese: Wir sind von der Geschwindigkeit der Computer verwöhnt und denken, wir können auch multitasken (ein schönes Wort!). Aber wir sind nunmal Menschen und können selten einkaufen, die Bilanz vom letzen Jahr berechnen und unsere Eltern besuchen. Zur selben Zeit!
Wie dem auch sei, ich wünsche allen meinen Lesern schnelle (wenn es mal wieder Öde wird) und langsamme Stunden (wenn es mal was zum genießen gibt). Letztendlich ist es wichtig, was man aus der Zeit macht. Trackbacks
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Ach, ich kenne das. Je älter ich werde, desto schneller rast die Zeit dahin...
Ich wünsche auch dir die jeweils richtige Zeit und die Einschätzungsgabe, dass jeweils richtige mit der Zeit zu tun. |
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