Friday, June 2. 2006Ubuntu Live CD 5.10
Das Schöne an Linux ist ja, dass man es nicht installieren muss um damit zu arbeiten. Linux von CD, auch Linux-Live-CD genannt, ist seit Knoppix nicht mehr weg zu denken. Vor allem braucht man nur eine CD und einen USB-Stick um sein BĂŒro immer dabei zu haben. Und einen unbesetzten Rechner gibt es in vielen Haushalten.
Lange Worte, kurzer Sinn. Gestern habe ich mir die Ubuntu-Live-CD 5.10 auf meinem Schlepptop angesehen. Zur ersten Verwunderung zĂ€hlte die sofortige Erkennung meiner Soundkarte (zur zweiten die ungewöhlichen KlĂ€nge, die aus selbiger kamen). Nach dem booten war meine Hardware komplett erkannt, wie ich es von einer Knoppix gewohnt bin. Mit der CD an sich kann man seine BĂŒroarbeit ganz gut erledigen. Erst spielt man eine Runde irgendeines der vielen Spiele ehe man seine Briefe in OpenOffice Writer tippt und seine Bilanzen in OpenOffice Calc verschönert (grafisch natĂŒrlich Das Einzige was mich störte war die grafische OberflĂ€sche Gnome. Ich finde diese etwas ... Naja. Ich glaube nicht, dass man mit ihr neue Nutzer anwerben kann. KDE ist da schon besser geeignet (vor allem weil man damit mehr anfangen kann und der Nutzer nicht als unprivilegiert und "dumm" gilt*). Nichts desto weniger werde ich wohl meine SuSE gegen ein Kubuntu (mit K fĂŒr KDE *Ich weiĂ das sowas relativ zu sehen ist. Jeder kann damit arbeiten, was er gewohnt ist. Ich bin halt KDE gewohnt und vermisse bei Gnome das gewisse Etwas was mir sagt: Gnome kann man nutzen, weil es da und da seine StĂ€rken hat. Trackbacks
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