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Friday, June 23. 2006
Wie baue ich mir eine Serverfarm? Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
12:13
Comments (0) Trackbacks (0) Wie baue ich mir eine Serverfarm?
Das Problem ist ganz einfach: Auf meinem Kubuntu läuft der Standard-Apache als Webserver. Dieser soll für meine normale Webseitenentwicklung genutzt werden. Will ich aber etwas ausgefalleneres testen, wie zum Beispiel die PHP-Java-Binding, möchte ich diesen Webserver nicht zerschießen. Man könnte diesen zwar anschließend neu installieren, aber dann wäre ja mein kleines Problem, um was es hier geht, kein Problem mehr
Monday, June 19. 2006Auch Züge sind nur Menschen
Gestern war vermutlich einigen Zügen zu heiß. In dem RE mit dem ich fahren musste war in einem Zugteil die Klimaanlage und im anderen die Toilette ausgefallen. Ein anderer Zug, eine S-Bahn, streikte dann komplett. Deshalb musste der RE in dem ich saß auf die Gegenspur. Das dauerte, weil wir noch zwei Gegenzüge hatten. Insgesamt brachte diese Aktion eine Verspätung von "nur" 15 Minuten ein. Es konnte auch schlimmer kommen. Zum Beispiel hätte ich in der S-Bahn sitzen können.
Saturday, June 17. 2006Ausflug nach Rathen
Gestern sind meine Eltern und ich nach Rathen gefahren, um in der dortigen Felsenbühne "Das kalte Herz" zu sehen. Vor der Aufführung sind wir noch schnell zum Amselfall gewandert um dort etwas zum Mittag zu essen. Kleiner Tipp: Dort gibt es noch Spaghetti, die wie zu DDR-Zeiten schmecken! Richtig lecker.
Auf dem Rückweg zurück zur Felsenbühne fiel uns eines auf: Im Amselsee schwimmen Köpfe. Na ja, Körper waren schon unten dran, aber halt unter Wasser. Eigentlich waren wir bis zum heutigen Tage immer der Meinung gewesen, dass im Amselsee schwimmen verboten sei. Und wer kommt überhaupt auf die Idee darin zu schwimmen? Die Antwort kam etwas später: Diese Personen sprachen amerikanisches Englisch. Damit war alles klar ... Nicht nur ich, sondern auch Petrus scheint ein kleiner Fan der Geschichte um den Kohlenmunk-Peter, dem Holländer-Michel und dem Glasmännlein zu sein. Vor der Pause ließ er die brennende Sonne verschwinden und nach der Pause donnerte und blitze es an den richtigen Stellen. Gegen Schluss der Vorstellung kam zwar doch noch ein kleiner Regenschauer, aber irgendwie passt ja trübes Wetter zum Thema. Es war eine sehr schöne Aufführung. Die Umsetzung als Theaterstück ist sehr gut gelungen und braucht sich hinter dem Film nicht zu verstecken. Die Masken vom Glasmännlein, vom Holländer-Michel, Amtmann und Co. sowie das Bühnenbild waren mit sehr viel Liebe gestaltet und die Schauspieler waren auch sehr gut. Großes Lob an alle Beteiligten! Friday, June 16. 2006Alles neu macht der Juni
Seit gestern gibt es viel neues bei Serendipity: Die Homepage wurde umgestaltet und die Version 1.0 ist ebenfalls offiziell freigegeben. Alles nachzulesen im Serendipity Blog unter http://blog.s9y.org/.
Ich sage nur: Herzlichen Glückwunsch. Thursday, June 15. 2006Besuch im Baumarkt
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, ob ich in den letzten Tagen viele englische Texte gelesen habe oder ich einfach zu doof zum lesen bin, aber ich bin doch heute wirklich über das Wort Kombianschlussnippel gestolpert. Warum? Ich habe es als Kombian-Schluss-Nippel gelesen und mich wirklich gefragt, was ein Nippel zum Kombian-[Ab]Schluss sein soll. Bei den heutigen Sachen die man so im Baumarkt kaufen kann, könnte es ja einen Kombian geben, der irgendwie geschlossen werden muss. Aber nach einigen Sekunden kam mir dann der Kombi-Anschluss-Nippel in den Sinn.
Ein weiterer Höhepunkt war das Schild "Kundenscanner". Toll! Was kann man da alles über seinen Kunden erfahren? Wie schwer er ist, welches Geschlecht er hat? Oder doch eher welche Geräte zu seiner Problemlösung geeignet sind (z.B. Hammer für Leute mit zwei linken Händen)? Mein Fazit: Deutsche Sprache, schwere Sprache. Wednesday, June 14. 2006Logisches PHP?
Es ist ein offenes Geheimnis: Eigentlich ist PHP eine unlogische Sprache. Da werden Funktionen einmal mit einer 2 für to und einmal mit to geschrieben (bspw. nl2br und strtotime), Funktionen gleicher Art einmal mit und einemal ohne _ (bspw. str_pad und strchr) und dann gibt es da noch die Funktion is_writeable bzw. is_writable. Wer jetzt denkt, das is_writable älter ist und danach eine Anpassung vorgenommen wurde, um den Rechtschreibfehler zu korrigieren, der irrt. In der Doku ist nachzulesen, dass is_writeable seit PHP3, is_writabel erst seit PHP4 existiert und letzteres ein Alias für ersteres ist. Wer bis dahin geglaubt hat, PHP sei logisch, der muss mir mal das erklären ...
Wednesday, June 14. 2006
Soviel zum Thema Backup Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
12:22
Comments (0) Trackbacks (0) Soviel zum Thema Backup
"Das wichtigste ist eine Datensicherung". Und was es für Vorträge darüber gibt! Alleine die Arten: Inkrementell, täglich, wöchentlich, voll, halb, geteilt, etc., pp. Und Fakt ist auch, dass kaum ein Privatmensch seine Daten sichert. Ich aber habe eines gemacht und mich darauf verlassen. Ist ja alles gesichert. "Irrtum", sprach der Igel und stieg von der Bürste.
Ich habe meinen Rechner neu eingerichtet und mich auf die Datensicherung verlassen. Aber leider nicht nachgesehen ob diese auch komplett ist! Und das war der Fehler. Die Datensicherung war natürlich durch einen Hardware-Software-Fehler (die externe USB-Festplatte wurde wehrend des Kopiervorgangs der Dateien neu erkannt und damit war der Kopiervorgang abgebrochen) unvollständig. Dadurch sind mir nur mal so viele Bilder meiner Digitalkamera des letzten Jahres in den Unwirren von Bits und Bytes verschwunden. Das einzige "Backup" was ich jetzt habe ist eine Kopie einiger Bilder bei meiner Mama auf dem Rechner. Aber leider nicht alle. Bei so einer Gelegenheit erkennt man auch, das digitale Bilder zwar keinen materiellen, aber einen persönlichen Wert haben können. Fazit aus diesem Erlebnis: Macht keine Datensicherung, kopiert eure Daten auf so viele Rechner wie möglich Tuesday, June 13. 2006Fußball-WM
Wer jetzt hier Fangesänge zu den Erfolgen irgendwelcher Mannschaften erwartet, braucht nicht erst weiterlesen. Ich frage mich nur an dieser Stelle, wer mehr seelsorgerische Unterstützung braucht: Die Fans, die sich bei der Hitze ins Stadion setzen und zusehen, wie 20 Leute einem Ball hinterher rennen und zwei versuchen, diesen aus zwei Kästen fernzuhalten und drei die dafür sorgen, dass dies nach irgendwelchen Regeln abläuft; oder die Leute, die eben jenes machen; oder die Leute, die nachts in ihrem Auto laut hupend und grölend die Straße auf und ab fahren, sodass es noch schwieriger wird, nicht an die WM zu denken. Und das nur, weil es einem von den 20 Leutchen gelungen ist, das "Runde ins Eckige" zu schießen.
Kurze Meinung: Die Letzteren. Friday, June 2. 2006Ubuntu Live CD 5.10
Das Schöne an Linux ist ja, dass man es nicht installieren muss um damit zu arbeiten. Linux von CD, auch Linux-Live-CD genannt, ist seit Knoppix nicht mehr weg zu denken. Vor allem braucht man nur eine CD und einen USB-Stick um sein Büro immer dabei zu haben. Und einen unbesetzten Rechner gibt es in vielen Haushalten.
Lange Worte, kurzer Sinn. Gestern habe ich mir die Ubuntu-Live-CD 5.10 auf meinem Schlepptop angesehen. Zur ersten Verwunderung zählte die sofortige Erkennung meiner Soundkarte (zur zweiten die ungewöhlichen Klänge, die aus selbiger kamen). Nach dem booten war meine Hardware komplett erkannt, wie ich es von einer Knoppix gewohnt bin. Mit der CD an sich kann man seine Büroarbeit ganz gut erledigen. Erst spielt man eine Runde irgendeines der vielen Spiele ehe man seine Briefe in OpenOffice Writer tippt und seine Bilanzen in OpenOffice Calc verschönert (grafisch natürlich Das Einzige was mich störte war die grafische Oberfläsche Gnome. Ich finde diese etwas ... Naja. Ich glaube nicht, dass man mit ihr neue Nutzer anwerben kann. KDE ist da schon besser geeignet (vor allem weil man damit mehr anfangen kann und der Nutzer nicht als unprivilegiert und "dumm" gilt*). Nichts desto weniger werde ich wohl meine SuSE gegen ein Kubuntu (mit K für KDE *Ich weiß das sowas relativ zu sehen ist. Jeder kann damit arbeiten, was er gewohnt ist. Ich bin halt KDE gewohnt und vermisse bei Gnome das gewisse Etwas was mir sagt: Gnome kann man nutzen, weil es da und da seine Stärken hat. |
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