Friday, June 23. 2006
Wie baue ich mir eine Serverfarm? Posted by Falk Döring
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12:13
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Das Problem ist ganz einfach: Auf meinem Kubuntu läuft der Standard-Apache als Webserver. Dieser soll für meine normale Webseitenentwicklung genutzt werden. Will ich aber etwas ausgefalleneres testen, wie zum Beispiel die PHP-Java-Binding, möchte ich diesen Webserver nicht zerschießen. Man könnte diesen zwar anschließend neu installieren, aber dann wäre ja mein kleines Problem, um was es hier geht, kein Problem mehr
Friday, June 16. 2006Alles neu macht der Juni
Seit gestern gibt es viel neues bei Serendipity: Die Homepage wurde umgestaltet und die Version 1.0 ist ebenfalls offiziell freigegeben. Alles nachzulesen im Serendipity Blog unter http://blog.s9y.org/.
Ich sage nur: Herzlichen Glückwunsch. Wednesday, June 14. 2006Logisches PHP?
Es ist ein offenes Geheimnis: Eigentlich ist PHP eine unlogische Sprache. Da werden Funktionen einmal mit einer 2 für to und einmal mit to geschrieben (bspw. nl2br und strtotime), Funktionen gleicher Art einmal mit und einemal ohne _ (bspw. str_pad und strchr) und dann gibt es da noch die Funktion is_writeable bzw. is_writable. Wer jetzt denkt, das is_writable älter ist und danach eine Anpassung vorgenommen wurde, um den Rechtschreibfehler zu korrigieren, der irrt. In der Doku ist nachzulesen, dass is_writeable seit PHP3, is_writabel erst seit PHP4 existiert und letzteres ein Alias für ersteres ist. Wer bis dahin geglaubt hat, PHP sei logisch, der muss mir mal das erklären ...
Wednesday, June 14. 2006
Soviel zum Thema Backup Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
12:22
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"Das wichtigste ist eine Datensicherung". Und was es für Vorträge darüber gibt! Alleine die Arten: Inkrementell, täglich, wöchentlich, voll, halb, geteilt, etc., pp. Und Fakt ist auch, dass kaum ein Privatmensch seine Daten sichert. Ich aber habe eines gemacht und mich darauf verlassen. Ist ja alles gesichert. "Irrtum", sprach der Igel und stieg von der Bürste.
Ich habe meinen Rechner neu eingerichtet und mich auf die Datensicherung verlassen. Aber leider nicht nachgesehen ob diese auch komplett ist! Und das war der Fehler. Die Datensicherung war natürlich durch einen Hardware-Software-Fehler (die externe USB-Festplatte wurde wehrend des Kopiervorgangs der Dateien neu erkannt und damit war der Kopiervorgang abgebrochen) unvollständig. Dadurch sind mir nur mal so viele Bilder meiner Digitalkamera des letzten Jahres in den Unwirren von Bits und Bytes verschwunden. Das einzige "Backup" was ich jetzt habe ist eine Kopie einiger Bilder bei meiner Mama auf dem Rechner. Aber leider nicht alle. Bei so einer Gelegenheit erkennt man auch, das digitale Bilder zwar keinen materiellen, aber einen persönlichen Wert haben können. Fazit aus diesem Erlebnis: Macht keine Datensicherung, kopiert eure Daten auf so viele Rechner wie möglich Friday, June 2. 2006Ubuntu Live CD 5.10
Das Schöne an Linux ist ja, dass man es nicht installieren muss um damit zu arbeiten. Linux von CD, auch Linux-Live-CD genannt, ist seit Knoppix nicht mehr weg zu denken. Vor allem braucht man nur eine CD und einen USB-Stick um sein Büro immer dabei zu haben. Und einen unbesetzten Rechner gibt es in vielen Haushalten.
Lange Worte, kurzer Sinn. Gestern habe ich mir die Ubuntu-Live-CD 5.10 auf meinem Schlepptop angesehen. Zur ersten Verwunderung zählte die sofortige Erkennung meiner Soundkarte (zur zweiten die ungewöhlichen Klänge, die aus selbiger kamen). Nach dem booten war meine Hardware komplett erkannt, wie ich es von einer Knoppix gewohnt bin. Mit der CD an sich kann man seine Büroarbeit ganz gut erledigen. Erst spielt man eine Runde irgendeines der vielen Spiele ehe man seine Briefe in OpenOffice Writer tippt und seine Bilanzen in OpenOffice Calc verschönert (grafisch natürlich Das Einzige was mich störte war die grafische Oberfläsche Gnome. Ich finde diese etwas ... Naja. Ich glaube nicht, dass man mit ihr neue Nutzer anwerben kann. KDE ist da schon besser geeignet (vor allem weil man damit mehr anfangen kann und der Nutzer nicht als unprivilegiert und "dumm" gilt*). Nichts desto weniger werde ich wohl meine SuSE gegen ein Kubuntu (mit K für KDE *Ich weiß das sowas relativ zu sehen ist. Jeder kann damit arbeiten, was er gewohnt ist. Ich bin halt KDE gewohnt und vermisse bei Gnome das gewisse Etwas was mir sagt: Gnome kann man nutzen, weil es da und da seine Stärken hat. |
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