Monday, December 31. 2007Kurz vor Jahresende ...
... doch noch Entwarnung von unserer Justizministerin: Die Daten, die ab morgen durch die Vorratsdatenspeicherung gesammelt werden, sind sicher! Sie werden nicht an die Musikindustrie weiter gegeben.
??? Ich glaube kaum, das die GEMA oder wer auch immer meiner Mama ein Ständchen bringt, wenn ich ihr per Telefon zum Geburtstag gratuliert habe. Eher könnte ein Grünes/Blaues Männel vor der Tür stehen und mich rügen, wenn ich es verpasst habe. Friday, December 28. 2007Meine Neujahrsansprache
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle einen anderen Text veröffentlichen. Doch angesichts der Gültigmachung der pauschalen Bevölkerungsüberwachung überlege ich mir wirklich, ob man überhaupt noch etwas schreiben darf. Wenn sogar die Presse, die sonst über allen Quatsch berichtet, über die Konsequenzen dieses Gesetzenwurfes schweigt, scheint die Kacke nicht nur zu dampfen, sondern schon lichterloh zu brennen. Somit einen guten Rutsch und überlegt euch, wen ihr am 1.1.2008 anruft. Papa Staat is watching you!
Monday, December 24. 2007Frohe Weihnachten
Ich wünsche allen bekannten und unbekannten Lesern meines Blogs "Frohe Weihnachten", ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Außerdem möchte ich mich bei den Menschen bedanken, die über die Feiertage arbeien müssen, damit es denjenigen, die nicht arbeiten müssen, gut geht. Friday, December 21. 2007Öko-Logisch
Wer es noch nicht mitbekommen hat, der muss die letztzen Jahre im Tiefschlaf gewesen sein: Wir sind Klimawandel! Die Erde wandelt sich vom Kühlschrank zum Solarium. (Nebenbei erwähnt: Heute früh waren Minus 3 Grad.) Nichts kann dies noch stoppen! Oder doch? Aber klar! Nicht verzagen, Deutschland fragen. Und wenn das nicht hilft, hängt sich halt die EU rein.
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Sunday, December 16. 2007Rauchende Nichtraucher
Ich freue mich schon auf das Jahr 2008. Da tritt nämlich etwas in Kraft, was schon seit Jahren überfällig ist: Das Rauchverbot in Restaurants und Diskotheken. Zu oft hat es mich als Nichtraucher geschüttelt, wenn ich in einer Gaststätte mein Essen genießen wollte und am Nachbartisch hat jemand gequalmt. Oder wenn ich die Disko verließ und am liebsten weit hinter mir gegangen wäre, weil meine Kleidung nach Qualm stank.
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Sunday, December 16. 2007Das Essen ist gegessen
Wie bereits in Ihrem Blog geschrieben, hat mir Mama zwei Fertiggerichte von Herrn Schuhbeck, dem aus dem Fernsehen bekannten Koch, mitgebracht. Gestern probierte ich nun „Schweinemedaillons in feiner Waldpilzsauce mit Spätzle“.
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Sunday, December 9. 2007Wir demonstrieren
.. auf allen vieren! Weil wir wissen ...
Das waren noch Zeiten als ich als kleiner Knirps diesen Spruch durch die Schule geschmettert hatte. Doch damals wussten wir noch nicht, für oder gegen was wir zu demonstrieren hatten. Also demonstrierten wir Lernbereitschaft, Wissbegierde und Ausdauer. Continue reading "Wir demonstrieren" Saturday, December 8. 2007Wer zu viel Zeit hat ...
... der sollte sich mal Linux auf seinem Rechner installieren und dann versuchen W-LAN zum laufen zu bekommen. Seit zwei Stunden sitze ich nun vor meinem Rechner und verfluche die Hardware-Hersteller. Für bunte Programme können die Unterstützung anbieten. USB-Stick rein, Treiber installiert, geht meistens. Aber wenn es um Betriebssysteme geht, hört die Kooperation auf. Da muss man ewig im Internet rumgrasen um dann festzustellen, dass hier und da noch etwas fehlt (Konfiguration hier, Kernel-Modul da). Eigentlich gilt Linux als Netzwerk-Betriebssystem. Und W-LAN ist ja Netzwerk. Aber die einzige W-LAN-Karte die bei mir funktioniert ist vom großen Blauen. Die sind ja sowieso freundlich eingestellt was Betriebssysteme angeht. Allerdings ist die funktionierende Karte fest eingebaut und die Nutzung in anderen Rechnern ist ohne Schraubenzieher und Lötkolben nicht möglich. Zum Glück kenne ich eine Person, der ich auf die Nerven gehen kann. Nur weiß diese noch nichts von ihrem Glück
Etwas gutes hat die Sache aber: Wenn dann mal alles laufen sollte, ist man stolz auf sich. Aber bis es läuft, ist es ein steiniger Weg mit vielen Aha-Effekten. Thursday, December 6. 2007Aufgabenliste
Schon als ich meine neue Wohnung noch nicht hatte, waren zwei Anschaffungen für mich klar: Einen Teppichschutz vor meinem Schreibtischstuhl und eine Art Stiftetafel. Beides fand ich im großen schwedischen Möbelhaus. Die Stiftetafel ist zwar eine Milchglasscheibe, aber sie erfüllt ihren Zweck. Täglich schreibe ich dort meine Aufgaben dran und wische erledigte Sachen wieder weg. Wenn meine Mama zu Besuch kommt, muss sie schmunzeln. Denn dort stehen nicht nur geplante Artikel und Vorträge dran, sondern auch so banale Sachen wie "aufwaschen" oder "Wäsche waschen". Dafür brauche man doch keine Tafel! Tja, aber bei einer groben Tagesplanung ist es schon nützlich. Das habe ich nämlich auf Arbeit gelernt: Wenn man seinen Tag effektiv planen will, muss man eine Liste aller Aufgaben anfertigen, die man zu erledigen hat. Nun malt man ein Viereck. In dieses macht man wiederum ein Kreuz. Man hat nun vier Felder (auch Matrix genannt). Oben schreibt man "Wichtig" dran, wobei das linke Feld ein Plus bekommt, das rechte Feld ein Minus. An die linke Seite schreibt man "Dringend". Oberes Feld Plus, unteres Feld Minus. Man hat nun also ein Wichtig+Dringend+, ein Wichtig-Dringend+, ein Wichtig+Dringend- und ein Wichtig-Dringend--Feld. Nun müssen die Aufgaben nach Priorität in die Felder eingeteilt werden. Wenn man damit fertig ist, macht man für alle Projekte, die in Wichtig+Dringend+ stehen eine Zeitschätzung, addiert je Projekt 40% dazu und hat nun alles, was an diesem Tag erledigt werden muss.
Soweit zur Theorie. Wenn ich die Aufgaben von meiner Tafel nehme und in so eine Matrix einschreibe, fehlt mir trotzdem irgendwo Zeit, diese ganz wichtigen und dringenden Sachen zu erledigen. Es sei denn, man lässt das Schlafen weg. Aber es ist ein beruhigendes Gefühl zu sehen, was man geschafft hätte, wenn man nicht arbeiten müsste Thursday, December 6. 2007Früh, Kinder, DVB
Kinder haben ein Problem: Es gibt Massenmedien. Und diese sagen, dass die Kinder in Deutschland übergewichtig sind. Ein weiteres Problem haben Kinder, wenn diese mit ihren Lehrern einen Ausflug machen und dabei die DVB nutzen müssen. Das wiederum kann sich zu einem schweren Problem für mich entwickeln, wenn die Massenmedien recht behalten. Um dieses Rätsel zu lösen, fangen wir am besten von vorne an.
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