Sunday, December 16. 2007Rauchende Nichtraucher
Ich freue mich schon auf das Jahr 2008. Da tritt nämlich etwas in Kraft, was schon seit Jahren überfällig ist: Das Rauchverbot in Restaurants und Diskotheken. Zu oft hat es mich als Nichtraucher geschüttelt, wenn ich in einer Gaststätte mein Essen genießen wollte und am Nachbartisch hat jemand gequalmt. Oder wenn ich die Disko verließ und am liebsten weit hinter mir gegangen wäre, weil meine Kleidung nach Qualm stank.
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Sunday, December 16. 2007Das Essen ist gegessen
Wie bereits in Ihrem Blog geschrieben, hat mir Mama zwei Fertiggerichte von Herrn Schuhbeck, dem aus dem Fernsehen bekannten Koch, mitgebracht. Gestern probierte ich nun „Schweinemedaillons in feiner Waldpilzsauce mit Spätzle“.
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Thursday, December 6. 2007Aufgabenliste
Schon als ich meine neue Wohnung noch nicht hatte, waren zwei Anschaffungen für mich klar: Einen Teppichschutz vor meinem Schreibtischstuhl und eine Art Stiftetafel. Beides fand ich im großen schwedischen Möbelhaus. Die Stiftetafel ist zwar eine Milchglasscheibe, aber sie erfüllt ihren Zweck. Täglich schreibe ich dort meine Aufgaben dran und wische erledigte Sachen wieder weg. Wenn meine Mama zu Besuch kommt, muss sie schmunzeln. Denn dort stehen nicht nur geplante Artikel und Vorträge dran, sondern auch so banale Sachen wie "aufwaschen" oder "Wäsche waschen". Dafür brauche man doch keine Tafel! Tja, aber bei einer groben Tagesplanung ist es schon nützlich. Das habe ich nämlich auf Arbeit gelernt: Wenn man seinen Tag effektiv planen will, muss man eine Liste aller Aufgaben anfertigen, die man zu erledigen hat. Nun malt man ein Viereck. In dieses macht man wiederum ein Kreuz. Man hat nun vier Felder (auch Matrix genannt). Oben schreibt man "Wichtig" dran, wobei das linke Feld ein Plus bekommt, das rechte Feld ein Minus. An die linke Seite schreibt man "Dringend". Oberes Feld Plus, unteres Feld Minus. Man hat nun also ein Wichtig+Dringend+, ein Wichtig-Dringend+, ein Wichtig+Dringend- und ein Wichtig-Dringend--Feld. Nun müssen die Aufgaben nach Priorität in die Felder eingeteilt werden. Wenn man damit fertig ist, macht man für alle Projekte, die in Wichtig+Dringend+ stehen eine Zeitschätzung, addiert je Projekt 40% dazu und hat nun alles, was an diesem Tag erledigt werden muss.
Soweit zur Theorie. Wenn ich die Aufgaben von meiner Tafel nehme und in so eine Matrix einschreibe, fehlt mir trotzdem irgendwo Zeit, diese ganz wichtigen und dringenden Sachen zu erledigen. Es sei denn, man lässt das Schlafen weg. Aber es ist ein beruhigendes Gefühl zu sehen, was man geschafft hätte, wenn man nicht arbeiten müsste |
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