Tuesday, February 19. 2008Kawumm
Manchmal fragt man sich wirklich, was sich Werbemacher bei ihrer Werbung so denken.
Ich rufe per Webmailer meine E-Mails ab. Beim Abmelden wird mir eine riesige Flash-Werbung für Zahncreme mit Waldbeeren gezeigt. Der Slogan: "Die Geschmacksexplosion". Hallo? Wie viele Selbstmordattentäter haben sich gestern wieder in die Luft gejagt? Und kein einziger Anschlag ist mit Zahnpasta verübt worden. Oder wollen uns die Werbemacher auf das alte Kriegsspiel mit Wattebällchen aufmerksam machen? Nach dem Motto: "Nehmt Zahncreme und lächelt dabei". Nachtrag: Beim lesen der aktuellen Nachrichten ist mir folgende Überschrift aufgefallen: "Bewaffneter Räuber überfällt Drogeriemarkt". Wie wird er es wohl angestellt haben? Rannte er in den Markt und rief "Geld her oder ich öffne die Zahnpastatube!"? Saturday, February 9. 2008Blöder Nichtraucherschutz
Erstmal die gute Nachricht: Ich lebe wieder! Ich war nämlich gestern Abend bis in die frühen Morgenstunden mit einigen Freunden tanzen und habe kaum einen Tanz ausgelassen (schönen Gruß an meine Füße). In einem Tanzlokal (keine Disko!). Und ich hätte mich schon wieder über unsere Bundesregierung aufregen können. Die hat doch zum 1. Februar 2008 das Rauchverbot in Gaststätten erlassen. Und was ist nun?
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Monday, February 4. 2008
Faschingsschaden Posted by Falk Döring
in Geschichtchen, Ironisches at
22:07
Comments (0) Trackbacks (0) Faschingsschaden
Es ist Faschingszeit und ich musste heute leider feststellen, dass ich in den zwei Jahren die ich in Kreuznach verbrachte doch einen kleinen Schaden davongetragen habe. Oder wie ist es zu erklären, dass ich, nachdem ich „He Kölle“ gehört hatte die Kreuznacher Version „Hey Kreiznach“ murmelte, summte und schließlich auch sang? Meine Kollegen tun mir ehrlich gesagt leid, aber da müssen sie durch. Sie werden es überstehen, genauso wie ich irgendwann. Und glaubt mir, erst nach fünf Bier und der zehnten Wiederholung habe ich dieses Lied letztes Jahr mitgesungen. Aber immerhin mit Stolz: Kreuznacher Dialekt auf sächsisch! Für eingefleischte Kreuznacher vielleicht ein Frevel. Wer den Text kennt, wird ungefähr verstehen was ich meine. Aber so ist es im Leben. Lebewesen passen sich der Umgebung an, damit sie nicht mehr auffallen (oder um zu versuchen, das Beste aus einer Situation heraus zu holen). Aber zu 100 Prozent wird es selten klappen.
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