Das Fahren in einem Tatra (ich weiß, das Blog entwickelt sich langsam zu einer Fanseite dieses Straßenbahntyps) hatte noch nie so viel Spaß gemacht wie gestern. Vor allem weil ich jetzt weiß, welches Pedal wann getreten wird, welches Geräusch dabei entsteht und wie die Straßenbahn reagiert. Zunächst habe ich es unbewusst verfolgt. Doch irgendwann fiel mir auf, dass ich im Kopf anfuhr und bremste. Ich glaube, mich hat da wieder so ein Virus befallen. Es ist schön, wenn man sich selbst eine Freude machen konnte. Und ich glaube, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.