Sunday, September 21. 2008Der 22.12.2012
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die Gute: Erich von Däniken lebt noch. Warum ist das gut bzw. wichtig? Als ich ein kleiner Junge war habe ich mich mit seinen Thesen über Götter und Ufos auseinander gesetzt. Doch schon lange hatte ich nichts mehr von ihm gehört. (Vielleicht auch wegen Verschiebung meiner Interessen?) Bis ich heute diesen kurzen Artikel las. Und der auch noch eine schlechte Nachricht enthielt: Am 22.12.2012 könnte die Welt unter gehen. Da stellt sich die Erdachse zum Zentrum der Galaxis. Laut Vorhersagen der Maya kommen an diesem Tag die Götter wieder auf die Erde.
Man, man, man sind das Informationen. Was soll man da machen? Däniken rät, sich darauf vorzubereiten. Und wie macht man das? Riesterverträge kündigen, keine Weihnachtsgeschenke für 2012 kaufen? Bunker bauen und sich verkriechen oder doch die Straßen schmücken, die Außerirdischen feierlich Willkommen heißen und hoffen, dass sie in guter Absicht kommen? Allerdings hört der Maya-Kalender zum 21.12.2012 auf. Also doch kein fröhliches Come-Together? Man mag über Außerirdische denken wie man will. Für mich ist es unvorstellbar, dass es in diesen Weiten des Universums nicht doch irgendwo auf einem Planeten intelligentes Leben geben könnte. Aber dass nun die Welt genau zwei Tage vor Weihnachten im Jahre 2012 untergeht, wage ich doch zu bezweifeln. Wenigstens haben wir noch 4 Jahre Zeit, um diese These wieder zu vergessen. Monday, September 8. 2008
Na endlich: Werbung Posted by Falk Döring
in Geschichtchen, Ironisches at
19:26
Comments (0) Trackbacks (0) Na endlich: Werbung
Über ein Jahr hat es gedauert, aber nun ist es endlich so weit: Ich bekomme adressierte Werbung. Nun werden sich einige fragen: Warum freut er sich so? Die Antwort ist doch ganz einfach:
1.) Das Kommunikations- und Informationssystem in Deutschland funktioniert ausgezeichnet. Man bekommt ganz schnell Adressen und die Firmen können ihr Papier los werden. 2.) Davon leben wieder Mediendesigner, Druckereien und Papierwerke. Viele Arbeitsplätze, die ich mit dem Vorhandensein meines Briefkastens erhalte. 3.) Ich kann doch stolz sein zu einer werberelevanten Zielgruppe zu gehören! Wer will das nicht? 4.) Ich brauche mir keine Sorgen um den Datenschutz machen. Den scheint es ja offensichtlich nicht zu geben. Rein theoretisch gibt es zwar laut Bundesdatenschutzgesetz die Möglichkeit, bei den Firmen Auskunft über seine Daten einzufordern und auch löschen zu lassen - aber wer macht das schon? Zum Glück der Werbungsversender fast keiner. Übrigens sind Kataloge ja noch harmlos. Am besten finde ich den Spendenaufruf vom WWF: Spenden Sie für die Erhaltung des Regenwaldes. Wenn die den Brief nicht gedruckt hätten, hätte ein Baum weniger sterben müssen. Das wäre dann mein Beitrag zum Umweltschutz gewesen. Hoffen wir mal, das dieser Brief nicht aus dem Regenwald gekommen ist. |
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