Tuesday, September 23. 2008Kommentar zu Kommentar
Seit einigen Wochen wartet ein Kommentar auf Freischaltung. Dieser enthält nur vier Wörter und ein Komma, ist beleidigend und sogar diskriminierend. Wie kommen Menschen dazu, solchen Blödsinn? Zu viel Zeit? Dann sollten sie mal eine Runde an die frische Luft gehen. Ein Spaziergang lüftet das Gehirn aus und bringt einen gleich auf andere Gedanken. Ein Blog ist jedenfalls zum Abbau von Aggressionen nicht geeignet. Und wer doch der Meinung ist, er muss seine anmaßenden Äußerungen los werden, solle sich bitte einen eigenen Blog aufsetzen. Danke.
Tuesday, September 23. 2008Kopfkissen
Der Mensch findet doch immer wieder Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Zum Beispiel währe ich nie auf die Idee gekommen, aus einem Kopfkissen eine Wissenschaft zu machen. Erst nachdem ich mir überlegt habe, mir mal ein neues zuzulegen, ist mir aufgefallen, dass es verschiedene Schläfer-Typen gibt. Die einen schlafen auf dem Bauch, die nächsten auf der Seite und die restlichen auf dem Rücken. Und wie sollte es anders sein? Für jeden gibt es das passende Kopfkissen. Die Bauchschläfer haben beispielsweise ein ganz flaches. Wer seitlich liegt, bekommt ein höheres, um seinen Kopf zu stabilisieren. Somit fällt er nicht seitlich „nach unten“ und man verränkt sich nicht den Rücken.
Mit solchem Wissen und einer kleinen Rolle Kopfkissen unter dem Arm verlässt man schließlich das Geschäft. Aber hat man wirklich das richtige gekauft? Was ist mit Menschen, die auf dem Bauch einschlafen und auf dem Rücken liegend wieder erwachen? Sind das Bauch- oder Rückenschläfer? Um dies herauszufinden gibt es wieder eine Wissenschaft: Sie nennt sich Schlafforschung. Monday, September 8. 2008
Na endlich: Werbung Posted by Falk Döring
in Geschichtchen, Ironisches at
19:26
Comments (0) Trackbacks (0) Na endlich: Werbung
Über ein Jahr hat es gedauert, aber nun ist es endlich so weit: Ich bekomme adressierte Werbung. Nun werden sich einige fragen: Warum freut er sich so? Die Antwort ist doch ganz einfach:
1.) Das Kommunikations- und Informationssystem in Deutschland funktioniert ausgezeichnet. Man bekommt ganz schnell Adressen und die Firmen können ihr Papier los werden. 2.) Davon leben wieder Mediendesigner, Druckereien und Papierwerke. Viele Arbeitsplätze, die ich mit dem Vorhandensein meines Briefkastens erhalte. 3.) Ich kann doch stolz sein zu einer werberelevanten Zielgruppe zu gehören! Wer will das nicht? 4.) Ich brauche mir keine Sorgen um den Datenschutz machen. Den scheint es ja offensichtlich nicht zu geben. Rein theoretisch gibt es zwar laut Bundesdatenschutzgesetz die Möglichkeit, bei den Firmen Auskunft über seine Daten einzufordern und auch löschen zu lassen - aber wer macht das schon? Zum Glück der Werbungsversender fast keiner. Übrigens sind Kataloge ja noch harmlos. Am besten finde ich den Spendenaufruf vom WWF: Spenden Sie für die Erhaltung des Regenwaldes. Wenn die den Brief nicht gedruckt hätten, hätte ein Baum weniger sterben müssen. Das wäre dann mein Beitrag zum Umweltschutz gewesen. Hoffen wir mal, das dieser Brief nicht aus dem Regenwald gekommen ist. |
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