Ist doch mein Lieblings-ÖPNV-Dienstleister wieder einmal knapp an einer bitterbösen E-Mail vorbei geschlittert. Mein Aufreger war gestern der Nachtverkehr. Die Linie 61 wartet Stundenlang (na gut, einige Minuten) sinnlos am Haltepunkt Strehlen und dadurch verpasse ich am Wasaplatz die Linie 13. Winke, winke. Ein Blick auf den Fahrplan zeigte mir aber, dass die 13 zehn Minuten Verspätung hatte. Aber man hat ja mehrere Möglichkeiten, seine Wohnung zu erreichen. Also stieg ich in die 89. Der Busfahrer wurde gerade von einem Kollegen eingewiesen: Wo führt die Linie lang, wo sind Haltestellen, wo sind Signalanlagen für den Bus, Gefahrenstellen usw. Alleine dieses interessante Ereignis hat mein Vorhaben eine E-Mail zu schreiben in diesen Blog-Eintrag umgewandelt. Denn ich als Fahrgast habe nun das Gefühl, von gut betreuten Busfahrern kutschiert zu werden.