Wednesday, April 22. 2009
Wird Dresden nun grüner? Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
22:17
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Als ich am Morgen des 1. April über den Postplatz schlenderte, musste ich an einer Konstruktion vorbei, die mich leicht zum schmunzeln brachte: Es war eine Kloschüssel, mit Stiefmütterchen bepflanz und dahinter ein Schild mit der Aufschrift "Scheiße gebaut, Stadt versaut". Der Spruch ließ sich ziemlich leicht merken, da er ziemlich vielen Dresdnern aus der Seele sprach. Immerhin geht Dresden mit der Bepflanzung der Stadt ziemlich Stiefmütterlich um. Jedenfalls wurde diese Kloschüssel vom Ordnungsamt eingesammelt, vom Kabarettisten Uwe Steimle wieder ausgelöst und auf den Altmarkt wieder aufgestellt. Leider verstand das Ordnungsamt abermals keinen Spaß und sammelte das Porzellan mitsamt Schild ein. Der Verbleib der "Installation" ist jetzt ungeklärt, aber wenigstens macht unsere Frau Oberbürgermeisterin etwas Geld locker um der Landeshauptstadt doch wieder etwas Grün zu spendieren. Mal sehen wie das aussehen wird. Jedenfalls war das mal eine gelungene Aktion! Auch von mir ein "Danke" an den unbekannten "Aufsteller".
Thursday, April 9. 2009
Jung, dynamisch, erfolglos Posted by Falk Döring
in Geschichtchen, Unterwegs at
06:45
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Es ist Frühling. Das heißt, das Wetter wird schöner, die Leute haben wieder gute Laune und ... die Studenten brauchen sich nicht mehr den Hintern abfrieren, wenn sie für irgendwelche Organisationen die Leute auf der Straße anquatschen.
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Wednesday, April 1. 2009Zwiebelei
Es wird Frühling. Nicht nur, dass die Vögel sich um die letzten Krümel der Meisenknödel streiten oder dass einige Menschen ihre Frühlingsgefühle bekommen. Man muss nun auch wieder schauen, wie man seine Kleidung transportieren kann. Früh noch um die Null (in Zahl 0) Grad, lässt der gelbe Wärmeball dort oben am Abend die Temperaturen bis zum Schwitzpunkt steigen. Zumindest, wenn man nach Feierabend bei Temperaturen um die 15 Grad genauso eingezwiebelt wie am frühen Morgen herumläuft. Um dies zu verhindern könnte man also abends seine Strickjäckchen in ein Täschchen packen. Damit ist es gut verpackt und stört auch nicht beim Heimschlendern. Andere sparen sich dieses unsexy Accessoire und laufen mit kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen herum. Scheinbar kann menschliches Gehirn im Betriebszustand doch einfrieren. Na gut, die Ärzte und die Pharmazie-Industrie werden es danken.
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