Wenn ich mit meiner kargen Freizeit nichts anzufangen weiß nutze ich die wenigen Minuten und bastle an neuen Templates, bspw. für diesen Blog oder anderer kleinen Projekte, die vermutlich aus Zeit- und Lust-Gründen nie fertig werden. Jedenfalls freue ich mich, wenn meine Templates anschließend im Browser meines Vertrauens – dem Firefox – so aussehen, wie ich es mir vorgestellt habe. Auch Opera und Konqueror interpretieren meine Stylesheets nach meinen Ideen. Das Problem ist aber – jeder Frontend-Designer wird es mir bestätigen – dass es da von einer bestimmten Firma aus Redmond, die von sich sagt Weltmarktführer zu sein, auch einen Browser in verschiedenen Versionen gibt, der nicht ganz den W3C-Vorgaben entspricht. Kurz: Meine Templates sehen im Internet Explorer schschschlecht aus. Zum Glück gibt es ja
Matthias und „den Cederholm“ (O-Ton Matthias). Durch diese nette und freundliche Unterstützung findet man auch den einen oder anderen Hack (ich weigere mich das Wort Tipp in diesem Zusammenhang zu nutzen) um diese Probleme zu umgehen. Leider kommt es dann wiederum vor, das die Templates im Firefox und anderen standardkonformen Browsern nicht mehr schön aussehen. Ergo ist es ein hin und her bis die Templates auch in allen Browsern gleich aussehen. Jedenfalls habe ich mir jetzt wieder ins Gedächtnis gerufen, warum man sich diese Arbeit lieber bezahlen lässt. Ich habe mir auch schon überlegt, Schmerzensgeld aus Redmond zu fordern.