Saturday, August 28. 2010
Plötzlicher Freundlichkeitsanstieg Posted by Falk Döring
in Unterwegs at
15:33
Comments (0) Trackbacks (0) Plötzlicher Freundlichkeitsanstieg
Ich habe diese Woche zwei Mal gestutzt. Jedes Mal in einem anderen Geschäft, aber immer über die selbe Sache: Ich wurde vom Verkaufspersonal gegrüßt. Ja, richtig. Ich lief an Verkäufern vorbei und mir wurde freundlich "Guten Tag" gesagt.
Ich muss gestehen, ich war überrascht und wusste nicht so richtig wie ich reagieren sollte. Denn bisher hat mich in diesen Geschäften nie ein Verkäufer beachtet, wenn ich nicht direkt mit einem Anliegen hingegangen bin. Im Gegenteil: In einem der beiden Läden hätte mich vor Jahren einer sogar liebendgern rausgeworfen, weil ich ihn gefragt hatte, ob sie auch Rechner ohne Betriebssystem verkaufen bzw. ich von meinem Rückgaberecht gebrauch machen wollte. Das Gute ist: Nun bin ich drauf vorbereitet. Meine Erwiederung wird demnächst nicht überraschend, sondern voller Freude sein. Oder verärgert, wenn ich nicht mehr gegrüßt werde. Denn an gute Sachen gewöhnt sich der Mensch sofort. Sunday, August 22. 2010Stadtfest 2010
Nun isses vorbei, das Dresdner Stadtfest. Ich habe wieder viel erlebt und frage mich wirklich, welche verrückten Sachen ich zukünftig noch anstellen werde. Jedenfalls konnte ich mir DEN Traum meines noch jungen lebens erfüllen: Vorkoster für August dem Starken zu sein. Hühnchen und Schnittchen durfte ich gegen 15:30 Uhr verkosten, und da ich gegen 22:00 Uhr diesen Beitrag verfasse würde ich mal davon ausgehen, das es auch unser August überlebt hat.
Und was ist nun nächstes Jahr? Hm. Da soll das Dresdner Stadtfest von einem privaten Unternehmen organisiert werden. Wäre ich zynisch würde ich sagen: Um die dresdner Innenstadt kommt ein Zaun mit Kassenhäuschen und jeder Besucher hat 10 Euro zu berappen. Und Taschenkontrolle gibt es auch damit ja keiner seine Getränke mitbringt. Aber nein, ich sehe das positiv. Die Stadt Dresden wird entlastet, es wird neue Attraktionen geben und es wird das beste Stadtfest aller Zeiten. So, und nun wache ich auf und gehe ins Bett. |
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