Thursday, April 1. 2010Passworteingaben sollen vereinfacht werden
Wer kennt das nicht? Man muss sich hunderte von Passwörtern zu tausenden von passwortgeschützten Anwendungen merken. Es gibt zwar kleine Helferlein die einem die Passworteingabe mitunter abnehmen, aber sicherer ist das trotzdem nicht. Wer also seine Passwörter fleißig per Hand eingibt hat dann meistens noch immer der Problem sich zu vertippen. Das soll jetzt einfacher werden. Die Linux Private Security Task Force (LPSTF), der Bereich, der sich bei der Entwicklung des Linux-Kernels um Fragen der Sicherheit kümmert, hat nun entschlossen, eine Ähnlichkeitssuche einzuführen. Sollte man sich bei der Eingabe des Passwortes vertippen, evtl. statt einem a ein s tippen, ist eine Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen Passwort gegeben und der User wird akzeptiert. Gleiches soll auch bei artverwandten Wörtern gelten. Ist das Passwort Schäferhund und man gibt aus versehen Bernhardiner ein, ist dies auch richtig, weil beides Hunderassen sind. Die LPSTF verspricht sich davon einen höheren Bedienkomfort und folglich mehr Benutzter von Linux.
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Ich bin da immer sehr hin- und hergerissen. Ja, einerseits geht es mir auch so, dass ich nicht auf jeder Webseite das selbe Passwort benutzen will. Und da entfällt mir natürlich das ein oder andere Mal auch ein Passwort - nervig.
Aber meine Passwörter einem Programm anzuvertrauen ist mir dann doch nicht ganz geheuer. Vor allem wenn es um "sensibele" Passwörter geht wie z.b. fürs Amazonkonto oder gar Onlinebanking. Von daher nach der guten alten Methode: Passwort auf einem Blatt papier notieren - so bekommt garantiert keiner Zugang zu meinen Accounts |
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