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Monday, November 23. 2009
Macht der Gewohnheit Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
22:29
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Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich ganz schnell. Zum Beispiel an einen Messenger. Wenn ich jemanden erreichen will schau ich nach, ob er gerade online ist. Aber es gibt Menschen, die scheinen nie online zu sein - oder schlimmer: Sie stehen nicht im Messi drin weil sie keinen haben. Da muss man doch eine E-Mail schreiben oder zum guten alten Telefon greifen. Mist
Thursday, November 19. 2009
Wie man einen Ruf zu seinem Vorteil ... Posted by Falk Döring
in Unterwegs at
20:14
Comments (0) Trackbacks (0) Wie man einen Ruf zu seinem Vorteil ausnutzen kann
Der ÖPNV hat ja bekanntlich immer und prinzipiell einen schlechten Ruf. Ich finde kaum jemanden, der positiv über ihn spricht. Ständig stinkt es in den Verkehrsmitteln, sie sind überfüllt, stehen den Autos im Weg herum und sind sowieso immer unpünktlich. Ich muss ja zugeben das manchmal das Eine oder Andere zutrifft. Aber was ich heute erlebt hatte ließ mein greises Haupt erschütteln. Da nutzte doch eine junge Göre diesen Ruf aus um gleich mal am Telefon zu lügen: „Sag mal dem XYZ (Namen vergessen, Anm. des Autors) Bescheid, ich komme später. Die Bahn hat Verspätung.“ Hatte sie nicht! Sie war Pünktlich wie ... hm ... Maurer sind es nicht mehr, und die Eisenbahn auch nicht ... also sie war jedenfalls pünktlich. Vielleicht sollte man 10 Minuten eher loslaufen?
Sunday, November 8. 2009
Kundendienst - Dienst am Kunden Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
18:20
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Manchmal bin ich froh, nicht als Kundenbetreuer arbeiten zu müssen. Denn Kunden sind wirklich lästig. Das musste ich erst vor einigen Tagen in einer Postfiliale erleben, wobei ich einer der Kunden war. Ich hatte eine schlichte einfache Frage. Oh Schreck. Der zweite Schreck war, das zwei Leute hinter dem Schalter wieder einmal mit 5 wartenden und zwei gerade am Schalter bedienten Kunden total überfordert waren. Eine dritte Postangestellte transportierte in einer Ecke drei Pakete (und schien sich für diese Aufgabe eine halbe Stunde Zeit lassen zu wollen?!?). Ich als jugendlicher Naivling ging zu der dritten Angestellten und fragte: „Haben Sie kurz Zeit für mich?“ Ihre Antwort war „Ja.“, und während ich versuchte mein Problem zu schildern, lief die angesprochene Person einfach weg! Ich gebe zu, das hat mich etwas verwirrt und brachte meinen Gedankengang leicht durcheinander. Zum Glück kam mir sofort die rettende Frage: „Muss ich wirklich durch die ganze Filiale brüllen?“
„Ich habe keine Zeit“, war die schnippische Antwort. Doch ich konnte kontern: „Deshalb hatte ich Sie ja gefragt, ob Sie kurz Zeit für mich haben.“ Das saß. Nun trat die Frau vor mich und hörte mir zu, wie ich mein Problem geordnet innerhalb weniger Sekunden runter betete. Die Antwort war auch kurz und knackig: „Geht nicht.“ „Sehen Sie“, stellte ich nun fest. „Damit ist meine Frage auch schon beantwortet.“ Anschließend war ich noch in einem Laden der Telekom. Dort rannte man nicht vor mir weg (sondern kam sogar auf mich zu) und mit dem Herrn habe ich in der gleichen Zeitspanne meine Frage beantwortet bekommen und noch ein nettes Schwätzchen gehalten. Was glaubt ihr, wo ich lieber wieder hingehe? Saturday, November 7. 2009
Ich muss mal wieder was schreiben Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
13:17
Comments (0) Trackbacks (0) Ich muss mal wieder was schreiben
Es ist schon wieder eine Weile her das ich etwas geschrieben habe. Die Frage ist, gibt es überhaupt etwas zu schreiben? Hm. Ja, zum Beispiel an meinen Kollegen. Meinen Blog heimlich lesen ist sinnlos. Es gibt keine Geheimnisse. Das was keiner erfahren soll behalte ich für mich
Oder noch etwas. Einen Nachtrag zum Zwerg auf dem Postplatz. Ich habe ihn bereits vor einigen Wochen wiedergefunden. Er ist noch da, allerdings steht er auf einer Metallsäule, die sich, wenn man vor (oder hinter) dem Possenspiel (dem roten Wasserspiel-Vorhang) steht, auf der rechten Seite befindet. Ich habe mir noch einige Themen notiert, über die ich schreiben möchte. Mal sehen wie meine Lust dazu aussieht. Friday, October 9. 2009Military Dance 2009?
Als ich ein kleiner Junge war, hatte es mir die Musik der Gruppe Captain Jack angetan. Dieser Militärische Dance-Stiel (in die Kategorie Eurodance einzuordnen) hatte mich irgendwie fasziniert (und tut es auch heute noch). Leider verstarb der Frontmann Franky Gee im Jahr 2005.
Continue reading "Military Dance 2009?" Tuesday, September 29. 2009Wer lesen kann ...
Da gibt es in den Straßenbahnen so eine tolle Erfindung, die nennt man im allgemeinen Fahrkartenautomat. Dort wählt man sein Billett auf Knopfdruck aus, steckt seine Münzen oder die Geldkarte (mit aufgeladenem Geldchip) rein und bekommt dann ein lustiges Stück Papier was einem berechtigt, eine gewisse Zeit mit dem Verkehrsmittel/den Verkehrsmitteln zu fahren, ohne bei einer Fahrkartenkontrolle seine Adresse abgeben zu müssen. Und das schöne an dem Papierstück, das nennt man im allgemeinen Fahrkarte, ist, das diese auch schon entwertet sind, wenn man diese in der Straßenbahn erwirbt. Folglich müssen sich die Leute nicht bemühen dieses Papier in den orangenen Kasten, den man im allgemeinen Knippser nennt, zu schieben. Es steht groß mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund am Automaten, und auch schwarz auf verschiedenen Grüntönen auf der Fahrkarte. Trotzdem kann man immer wieder hören wie es nach dem Lösen der Fahrkarte „Piep“ macht. Klarer Fall von „Wer Lesen kann ist klar im Vorteil“. Nur schade, das die Fahrkarten durch das „Lochen“ nicht ungültig werden
Sunday, September 20. 2009Gedanken über eine Tüte
Schreiben wir heute mal wieder über Tüten. Tüten sind für mich als komplizierten Pragmatiker einfach nur ein Behälter, mit dem man Gegenstände transportieren kann. Die Form muss natürlich stimmen, ich würde nie einen Kochtopf in eine Tüte bekommen, die für die Größe von CD-Hüllen ausgelegt ist. In diesem Zusammenhang sollte auch noch die Festigkeit einen entscheidenden Faktor spielen. Was mir aber total egal ist, ist die Herkunft. Ob diese nun vom Drogisten oder Multimediafachmarkt kommt ist für mich Nebensache. (Anders sieht es schon aus, wenn mir ein Beutel mit politischer Werbung gereicht wird. Diesen lehne ich dankend ab.) Aber scheinbar ist es für einige Menschen doch von Interesse. Als ich vorhin an einer Ampel stand kam eine Frau auf eine andere zu und sagte: „Jetzt muss ich Sie doch mal ansprechen. Ich habe die selbe Tüte.“
Ach was, dachte ich. Für mich war die Tüte nur rot mit weißer Schrift. Und wenn zu mir jemand gesagt hätte „Ich habe die selbe Tüte“ ... den hätte ich vermutlich verwirrt angeschaut und nach Anzeichen eines Sonnenstichs Ausschau gehalten. Was bitte war an dieser Tüte so besonderes? Das klärte sich, als die angesprochene Frau antwortete, das die ansprechende Frau dann in irgendeiner Stadt gewesen sein muss. Ah ja, Tüten haben also doch einen Wiedererkennungswert. Auch wenn man nur erkennt, in welcher Stadt jemand war. Eigentlich könnten sich ja die Marketingexperten jetzt freuen, immerhin war dieses Geschäft bzw. diese Stadt im Gespräch. Aber was hat es gebracht? Nichts, da diese beiden Frauen ja schon dort waren. Und mich als potentiellen Kunden wird es auch nicht dorthin ziehen, weil ich erstens nicht weiß was es für ein Laden war und zweitens dank meines Gedächtnis-Siebs vergessen habe, wo dieser Laden war. Beispielsweise wäre ein Fischfutterladen in Düsseldort für mich uninteressant. Saturday, September 19. 2009
Mein Mitleid an die Frontend-Designer Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
00:01
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Wenn ich mit meiner kargen Freizeit nichts anzufangen weiß nutze ich die wenigen Minuten und bastle an neuen Templates, bspw. für diesen Blog oder anderer kleinen Projekte, die vermutlich aus Zeit- und Lust-Gründen nie fertig werden. Jedenfalls freue ich mich, wenn meine Templates anschließend im Browser meines Vertrauens – dem Firefox – so aussehen, wie ich es mir vorgestellt habe. Auch Opera und Konqueror interpretieren meine Stylesheets nach meinen Ideen. Das Problem ist aber – jeder Frontend-Designer wird es mir bestätigen – dass es da von einer bestimmten Firma aus Redmond, die von sich sagt Weltmarktführer zu sein, auch einen Browser in verschiedenen Versionen gibt, der nicht ganz den W3C-Vorgaben entspricht. Kurz: Meine Templates sehen im Internet Explorer schschschlecht aus. Zum Glück gibt es ja Matthias und „den Cederholm“ (O-Ton Matthias). Durch diese nette und freundliche Unterstützung findet man auch den einen oder anderen Hack (ich weigere mich das Wort Tipp in diesem Zusammenhang zu nutzen) um diese Probleme zu umgehen. Leider kommt es dann wiederum vor, das die Templates im Firefox und anderen standardkonformen Browsern nicht mehr schön aussehen. Ergo ist es ein hin und her bis die Templates auch in allen Browsern gleich aussehen. Jedenfalls habe ich mir jetzt wieder ins Gedächtnis gerufen, warum man sich diese Arbeit lieber bezahlen lässt. Ich habe mir auch schon überlegt, Schmerzensgeld aus Redmond zu fordern.
Friday, August 28. 2009
Auch Musik-Labels gehören dazu Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
18:42
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Es ist Freitag, und Freitags gibt es bekanntlich bei Heise sehr interessante Artikel. Weniger für Trolle geeignet, aber trotzdem mein Interesse geweckt hat dieser hier: E-Mail-Anfragen lassen viele Unternehmen kalt. Schon die Überschrift erinnerte mich daran, dass ich vor einigen Monaten zwei oder drei E-Mails an verschiedene Musik-Labels geschrieben hatte. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort bekommen. Vielleicht sollte ich die E-Mails nochmal schicken und diesen Artikel verlinken?
Sunday, August 23. 2009
Keine Statistiken Posted by Falk Döring
in Computer und Internet at
10:24
Comments (0) Trackbacks (0) Keine Statistiken
Na prima. Ich wollte heute aus reinem Interesse mal wieder meine Google-Analytics-Statistik ansehen und wundere mich, warum dort nichts angezeigt wird. Ein Blick in den Quelltext meiner Webseite offenbart mir, dass das Stück Javascript, welches dafür notwendig ist, fehlt. Pech für Q Elsa bzw. für mich. Wie das Abhanden gekommen ist weiß ich nicht. Ich mache es jedenfalls vorerst auch nicht wieder rein. Pech für Google
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