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Wednesday, June 2. 2010
Gestern Abend noch hatte ich in einem mehr oder weniger holprigen Blog-Beitrag geschrieben, wie ich zu KDE 4 stehe. Heute lese ich bei Pro-Linux vom Trinity-Projekt. Dieses wird die Weiterentwicklung von KDE 3 sicherstellen. Sehr schön! Damit weiß ich, das ich in den nächsten Tagen machen werde  . Hoffentlich funktioniert alles so wie ich es unter KDE 3 gewohnt bin.
Tuesday, June 1. 2010
Wovor ich mich immer grause sind Systemupdates. Letztes Wochenende habe ich endlich allen Mut zusammen genommen und mein altes Kubuntu 8.irgendwas gegen die aktuelle Kubuntu 10.4 ausgetauscht. Dazu habe ich mein System komplett neu installiert, weil sich über die letzten Jahre doch einiger Müll zusammen gesammelt hatte. Also vorher ein Backup meiner Daten und dann frisch fromm fröhlich frei die Kubuntu 10.4 installiert. Tja ...
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Sunday, February 22. 2009
Ich setzte mich gerade an meinen Rechner, starte Amarok und möchte mir einige Liedchen zum Frühstück in die Playliste schieben, da meldet mir mein Lieblings-Media-Player, dass kein MP3-Support installiert sei. Schock! Gestern ging's noch. Habe ich ihn rein zufällig deinstalliert? Nein, die Pakete sind noch da. Also mal die harte Tour: Im Heim-Verzeichnis meines Benutzerprofils den Ordner ~/.xine nach ~/.xine.old umbenannt und Amarok neu gestartet. Und siehe da, nun dudeln mir wieder die zarten Töne von Scooter und Groove Coverage um die Ohren. Noch schnell diesen Eintrag geschrieben und ab zum Frühstück. Nun kann der Sonntag in aller Ruhe beginnen. Ach ja, Boxen aufdrehen nicht vergessen. Die Nachbarn schlafen noch  .
Wednesday, August 20. 2008
Ich bin betrübt. In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema Webradio beschäftigt. Dazu gehören neben zwischenmenschlichen Beziehungen auch technische Anforderungen. Zu letzterem gehören prinzipiell eine Homepage, dazu ein Chat und ein Streaming-Server. Die Homepage und der Streaming-Server laufen meistens unter Linux. Also warum soll man seine Sendung nicht auch mit Linux über die Bühne bringen?
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Thursday, May 15. 2008
Ich habe hier einen Laptop Lenovo 3000 N200. Auf diesem habe ich (K)Ubuntu 8.04 installiert. Alles funktionierte sofort. Nur nicht die Soundkarte (Chip ALC861-VD). Auch das Suchen im Internet und das Ausprobieren verschiedener Anleitungen brachte kein klangvolles Resultat. Gestern haben wir uns bei der LUG-Dresden mit dem Problem beschäftigt. Das Ergebnis kann sich hören lassen.
Die Lösung waren im Prinzip 4 Zeilen in zwei Dateien. In der /etc/modules haben wir folgendes reingeschrieben:
snd_ac97_codec
snd_hda_intel
In der /etc/modprobe.d/sound (haben wir selbst erstellt) folgendes:
alias snd-card-0 snd-hda-intel
options snd-hda-intel index=0 model=lenovo
Und voir là, nach einem Rechnerneustart gab es eine Übersteuerung vom eingebauten Mikrofon. Sowas kommt davon, wenn man alle Regler von Alsa voll aufdreht.
Also, noch ein Tipp: Wenn Ihr einen Laptop habt und am Sound rumbastelt, nehmt den Akku raus. Sollte es nun zu unangenehmen Geräuchen kommen, braucht ihr nur noch den Netzstecker ziehen. Auch eine Linux-Live-CD, um anschließend die Änderungen rückgängig machen zu können, sollte griffbereit rumliegen.
Saturday, December 8. 2007
... der sollte sich mal Linux auf seinem Rechner installieren und dann versuchen W-LAN zum laufen zu bekommen. Seit zwei Stunden sitze ich nun vor meinem Rechner und verfluche die Hardware-Hersteller. Für bunte Programme können die Unterstützung anbieten. USB-Stick rein, Treiber installiert, geht meistens. Aber wenn es um Betriebssysteme geht, hört die Kooperation auf. Da muss man ewig im Internet rumgrasen um dann festzustellen, dass hier und da noch etwas fehlt (Konfiguration hier, Kernel-Modul da). Eigentlich gilt Linux als Netzwerk-Betriebssystem. Und W-LAN ist ja Netzwerk. Aber die einzige W-LAN-Karte die bei mir funktioniert ist vom großen Blauen. Die sind ja sowieso freundlich eingestellt was Betriebssysteme angeht. Allerdings ist die funktionierende Karte fest eingebaut und die Nutzung in anderen Rechnern ist ohne Schraubenzieher und Lötkolben nicht möglich. Zum Glück kenne ich eine Person, der ich auf die Nerven gehen kann. Nur weiß diese noch nichts von ihrem Glück  .
Etwas gutes hat die Sache aber: Wenn dann mal alles laufen sollte, ist man stolz auf sich. Aber bis es läuft, ist es ein steiniger Weg mit vielen Aha-Effekten.
Monday, November 5. 2007
Es gibt sie schon: Die ersten Bilder vom Linux-Info-Tag. Wehrend ich meine noch verwalte, waren andere Besucher fleißig und stellten die Schmuckstücke ins Internetz. Auch ich bin zu sehen. Wie ein Schluck Wasser stehe ich da und unterhalte mich mit einer Besucherin. War es der viele Kaffee (innerhalb einer Stunde 5 Tassen ?!?) oder habe ich bereits ein Problem mit meiner Körperhaltung? Man, ich werde alt! Bitte habt Verständniss wenn ich dieses Bild nicht verlinke. Ich warte auf schönere.
Sunday, November 4. 2007
Ich bin seit einigen Stunden stolzer Besitzer einer Kubuntu-7.10-Installation. Es wurde auch langsam Zeit, da ich noch mit einer Kubuntu 6.06.1 am Rumwerkeln war. Deshalb habe ich mich gleich für eine komplette Neuinstallation entschieden. Und das war gut so. Mit einem Schlag kann ich jetzt nicht nur modernere Software nutzen, sondern habe auch weniger Probleme wegen der Treiber. Alle Geräte wurden, soweit ich das überblicke, erkannt. Doch bis dahin war es ein weiter Weg. Zuerst musste ich das Dateisystem meiner externen Festplatte (Backup-Platte) ändern. Es war noch vfat, und dieses unterstützt keine Dateien größer 4 Gigabyte. Da ich aber ISO-Images mit 4,3 Gigabyte sichern wollte, musste ich die Festplatte mit einem anderen Dateisystem ausstatten. Ich entschied mich für ext3. Anschließend wurden 30 Gigabyte an Daten gesichert. Mir wird jetzt noch schlecht wenn ich an eine defekte Rechner-Festplatte denke. Warum vernachlässigt man immer die Datensicherung?
Nach etwa 2 Stunden konnte ich die eigentliche Installation beginnen; sie dauerte eine halbe Stunde. Und wie gesagt, kein einziges Gerät musste ich nachkonfiguren. Wurde bei der Installation alles Automagisch gemacht. Soviel zum Thema "Geräte funktionieren unter Linux nicht". Sie funktionieren, nur nicht sofort  . Jetzt habe ich die langwierige Aufgabe, meine Arbeitsoberfläche und meine Ordnerstruktur neu einzurichten. Das war ein Grund, warum ich die Umstellung nicht vor dem LIT machen wollte. Aber immerhin habe ich jetzt (mal wieder) die Möglichkeit von vornherein eine saubere Ordnerstruktur aufzubauen.
Saturday, November 3. 2007
So, nun bin ich gerade vom Dresdner Linux-Info-Tag zurück. Erstes Fazit: Die Veranstalter sind zufrieden. Ich mit meinem Workshop nicht. Zuerst wollte der Beamer nicht und zeigte mein Bild vom Laptop immer nur mit 640x480 Pixel an. Dank meines Workshophelfers ging dann irgendwann eine Auflösung von 1024x768 Pixel. Als nächstes sagten mir einige Leute, dass nur PHP4 und nicht PHP5 installiert sei. Auch das Problem wurde behoben; falsches Verzeichnis, oder anders ausgedrückt: Eingenwillige Apache-Konfiguration. Dann versuchte ich mit der verbleibenden Zeit einige Möglichkeiten von PHP5 zu erklären. Für einige Beispiele wollte ich das ZendFramework nehmen. Alles hatte ich mir schön ausgedacht: Eine kleine MVC-Anwendung, später ein kleiner Webservice mit XMLRPC. Leider wurde zum Schluss nur noch eine Vorstellung (oder mehr ein herunterrasseln) von nützlichen Modulen.
Dennoch fanden einige den Workshop hilfreich. Ganz Dumm ging hoffentlich keiner nach Hause. Ich wurde sogar gefragt, ob ich mal einen Webplausch zum ZendFramework halte. Ja. Termin folgt.
Ein Kurzinterview der Standbetreuern und der Organisatoren ergab: Im Großen und Ganzen war es eine erfolgreiche Veranstaltung. Es gab auch schon erste Verbesserungsvorschläge. Und in den nächsten Wochen geht die Organisation für 2008 los. Ob ich da wieder einen Workshop halte, weiß ich nicht. Ich glaube, ein Projektstand wäre auch mal was feines. Vielleicht sieht die Welt Morgen (also in etwa 1 Stunde) ganz anders aus.
Monday, August 13. 2007
Schon seit einigen Wochen ist der Call for Papers zum Linux-Info-Tag in Dresden raus. Bitte schaut für weitere Informationen auf www.linux-info-tag.de nach. Über eure Mitarbeit (und später auch euren Besuch) freuen wir uns.
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