Monday, August 13. 2007Linux-Info-Tag 2007
Schon seit einigen Wochen ist der Call for Papers zum Linux-Info-Tag in Dresden raus. Bitte schaut für weitere Informationen auf www.linux-info-tag.de nach. Über eure Mitarbeit (und später auch euren Besuch) freuen wir uns.
Tuesday, June 19. 2007
Serendipity 1.1.3 als Deb-Paket Posted by Falk Döring
in Linux, Serendipity at
18:12
Comments (0) Trackbacks (0) Serendipity 1.1.3 als Deb-Paket
Ich habe heute Debian-Pakete von Serendipity 1.1.3 online gestellt. Download unter http://s9y-cms.fadoe.de/packages/.
Tuesday, January 16. 2007
Serendipity-Pakete für Ubuntu/Debian Posted by Falk Döring
in Linux, Serendipity at
12:02
Comments (0) Trackbacks (0) Serendipity-Pakete für Ubuntu/Debian
Ich habe mich mal wieder an meinen Rechner gesetzt und was für meine Bildung getan. Diesmal ging es darum, Pakete von Serendipity für Ubuntu zu schnüren. Diese stehen auch wieder auf meiner Serendipity-CMS-Webseite zur Verfügung. Für Rückmeldungen bin ich dankbar, weil dies die ersten selbstgebauten Pakete sind und ich zukünftig möglichst jede Serendipity-Version als *.deb anbieten möchte. Ich experimentiere auch schon mit Shared-Versionen.
Tuesday, January 9. 2007IEs4Linux
Ja, es ist ein Frevel, aber wenn man in der Webentwicklung arbeitet, muss man sich Webseiten im Internet Explorer ansehen. Doch wenn man mit Linux arbeitet, wie bekommt man das Programm zum laufen? Durch Zufall - ich habe eigentlich nicht primär wegen diesem Problem recherchiert - bin ich auf ies4linux gestoßen. Dieses ist in Bashskript, was den IE in den Versionen 5, 5.5 und 6 auf einem Linuxrechner installiert. Man braucht nur noch den Windowsemulator Wine und schon kann das Installieren losgehen.
Die Installation ist ganz einfach. Ich habe Wine installiert und in einem temporären Verzeichnis ies4linux ausgeführt. Es werden alle benötigten Dateien aus dem Internet herunter geladen und installiert. Auf dem Desktop werden Verknüpfungen angelegt. Zeit: 10-15 Minuten. Positiv ist, dass man eine Webseite in drei IEs testen kann. Unter Windows geht das nur mit vielen Umwegen. Negativ finde ich, dass man das gewohnte "Text markieren" und "mit mittlerer Maustatste einfügen" nicht machen kann. Monday, October 23. 2006Practical Linux in Gießen
Als ich noch in Dresden weilte, war ich irgendwie zu bequem mich eine Stunde in den Zug zu setzten und z.B. nach Chemnitz zum LinuxTag zu fahren. Am Samstag aber habe ich mich zwei Stunden in den Zug gesetzt und war zur Practical Linux unterwegs. Und was soll ich sagen: Ich habe es nicht bereut
Wednesday, October 11. 2006LIT2k6 in Dresden: Nachlese
Heute komme ich endlich mal dazu, eine Nachlese zum 4. Linux-Info-Tag zu schreiben.
Das erste was ich toll fand: Man steckte seinen Laptop in eine freie Netzwerkbuchse, holte sich per DHCP eine IP-Adresse und konnte surfen. Ich als Modemnutzer fand es toll, das innerhalb von weniger als 10 Sekunden fast 200 E-Mails auf meinem Laptop wanderten. Als nächstes habe ich einen ganz wichtigen Parameter bei "wget" kennen gelernt. Das "-r". Damit konnte ich mir endlich mal die Dokumentation von PHP-SPL (Standard PHP Library) herunterladen. Dieser Teil der PHP-Dokumentation befasst sich mit einigen Iteratoren und Interfaces. Da ich aber unterwegs kein Internetkabel mit mir rumschleppe, kann ich nicht immer darauf zugreifen. Ein Download der Dokumentation wird leider nicht angeboten. Und hier der komplette aufruf auf der Kommandozeile: wget -r http://www.php.net/~helly/php/ext/spl/ Als nächstes habe ich ein interessantes Gespräch mit Tommi Maekitalo gehabt. Er hat mir nicht nur gezeigt, warum ich nie PostgreSQL so richtig verstanden habe, sondern auch sein Projekt tntnet vorgestellt. Dies ist ein in C++ geschriebener Webserver. Sogar die HTML-Seiten werden mit C++ geschrieben. Und was ich überhaupt nicht fassen konnte: Dieser Server liefert dynamische C++-Seiten schneller aus, als der Apache2 statische Seiten. Wer sich selbst ein Bild von der Sache machen möchte: Tommi hält am 21. Oktober in Giesen zur PracTical Linux seinen Vortrag über tntnet. Der Meister der Konsolenkunst, Sven Guckes, hat u.a. das Programm iimage vorgestellt und sonst noch gezeigt, dass eine grafische Oberfläsche für ihn überflüssig ist. Immer wenn ich diesem Mann bei seiner Konsolenarbeit zusehe, komme ich aus dem staunen nicht mehr heraus. Er schafft es immer wieder mich zu modivieren, einmal mehr ein Kommandozeilenprogramm zu nehmen. Dann wie sagte er so schön: "Eine Maus hat die Power von 3 Tasten, eine Tastatur von 103." Was gab es noch? Ach ja, die Erkentnis, das ich mir endlich mal eine WLAN-Karte zulegen sollte. Sunday, September 24. 2006
Linux-Info-Tag in Dresden: Vortrag ... Posted by Falk Döring
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10:43
Comments (0) Trackbacks (0) Linux-Info-Tag in Dresden: Vortrag "PHP und Template-Engines"
Irgendwann wird jeder PHP-Programmierer über das Wort "Template-Engine" stolpern. Doch was ist eine Template-Engine genau? Was ist der Sinn dahinter und ab wann lohnt es sich, eine einzusetzten? Welche Arten gibt es und ist PHP eigentlich nicht selbst schon eine? Dieser Vortrag erklärt den Sinn und Unsinn von Templates und stellt verschiedene Verwendungsarten vor. Dabei wird unter anderem auf Smarty und PHPLIB eingegangen. Dem Zuhörer soll ein Überblick vermittelt werden, wie man mit Hilfe von Template-Engines die Webprogrammierung positiv, aber auch negativ beeinflussen kann.
Link zum Vortrag: Vortragsdetails Verwandter Vortrag: PHP-Security fuer Webserver-Admins (Peer Heinlein) Homepage Veranstalter: www.linux-info-tag.de Friday, September 1. 2006Falk Live beim LIT in Dresden
Heute früh um 1 Uhr kam die Bestätigung per E-Mail rein: Ich werde am 8. Oktober im Rahmen des Linux-Info-Tages in Dresden einen Vortrag halten. Das Thema ist "PHP und Templateengines".
Wer mir zuhören möchte oder vorher/nachher einige Fragen z. B. zu Serendipity hat, der wird mich unter Garantie irgendwo zwischen den Ständen, Vorträgen und Workshops finden. In den letzten Jahren habe ich mich immer bei den Vorführrechnern aufgehalten. Wer mehr über die Veranstaltung wissen möchte, der besuche bitte die LIT-Homepage unter www.linux-info-tag.de. Thursday, July 20. 2006
Linux-Info-Tag: Referenten gesucht! Posted by Falk Döring
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18:00
Comments (0) Trackbacks (0) Linux-Info-Tag: Referenten gesucht!
Am Sonntag, dem 8. Oktober 2006, findet der 4. Linux-Info-Tag
(http://www.linux-info-tag.de) in Dresden statt. Gesucht werden Referenten für Vorträge (45 min) und Workshops (bis zu 3 h) zu Themen rund um Freie Software, Freie Betriebssysteme und Open Source - insbesondere Themen, die Linux-Ein- und -Umsteiger interessieren. Außerdem gibt es Platz für Stände, an denen sich freie Projekte präsentieren können. Einsendeschluss ist Donnerstag, der 31. August 2006. Die endgültige Entscheidung wird in der ersten Septemberwoche getroffen, aber je zeitiger der Vortrag/Workshop eingereicht wird, umso besser sind die Chancen... Die rechtzeitig eingereichten Dokumente werden voraussichtlich wieder auf einer eigenen CD (TUDix.linux-info-tag.de) herausgegeben werden, so dass diese den Besuchern des Linux-Info-Tags gleich zum Mitnehmen zur Verfügung stehen. Im letzten Jahr hatten wir ca. 900-1000 Besucher, zum größten Teil Linux-Einsteiger, aber auch IT-Profis. Anmeldungen bitte per E-Mail an: programm (AT) linux-info-tag.de Friday, June 2. 2006Ubuntu Live CD 5.10
Das Schöne an Linux ist ja, dass man es nicht installieren muss um damit zu arbeiten. Linux von CD, auch Linux-Live-CD genannt, ist seit Knoppix nicht mehr weg zu denken. Vor allem braucht man nur eine CD und einen USB-Stick um sein Büro immer dabei zu haben. Und einen unbesetzten Rechner gibt es in vielen Haushalten.
Lange Worte, kurzer Sinn. Gestern habe ich mir die Ubuntu-Live-CD 5.10 auf meinem Schlepptop angesehen. Zur ersten Verwunderung zählte die sofortige Erkennung meiner Soundkarte (zur zweiten die ungewöhlichen Klänge, die aus selbiger kamen). Nach dem booten war meine Hardware komplett erkannt, wie ich es von einer Knoppix gewohnt bin. Mit der CD an sich kann man seine Büroarbeit ganz gut erledigen. Erst spielt man eine Runde irgendeines der vielen Spiele ehe man seine Briefe in OpenOffice Writer tippt und seine Bilanzen in OpenOffice Calc verschönert (grafisch natürlich Das Einzige was mich störte war die grafische Oberfläsche Gnome. Ich finde diese etwas ... Naja. Ich glaube nicht, dass man mit ihr neue Nutzer anwerben kann. KDE ist da schon besser geeignet (vor allem weil man damit mehr anfangen kann und der Nutzer nicht als unprivilegiert und "dumm" gilt*). Nichts desto weniger werde ich wohl meine SuSE gegen ein Kubuntu (mit K für KDE *Ich weiß das sowas relativ zu sehen ist. Jeder kann damit arbeiten, was er gewohnt ist. Ich bin halt KDE gewohnt und vermisse bei Gnome das gewisse Etwas was mir sagt: Gnome kann man nutzen, weil es da und da seine Stärken hat. |
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