Friday, August 26. 2011
Meine Geschichte zu Serendipity Posted by Falk Döring
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20:13
Comment (1) Trackbacks (0) Meine Geschichte zu Serendipity
Wie ich schon gestern erwähnte, hatte ich diese Woche ein Gespräch mit Robert Lender. Er machte mich unter anderem auf seine Podcast-Serie aufmerksam. Und nebenbei hörte ich aus seinen Erzählungen heraus, dass er es gerne sehen würde, wenn ich mich auch wieder um Serendipity kümmern würde. Vor einigen Jahren hatte ich mich an einigen Plugins mitentwickelt. Vor allem die "Statischen Seiten" hatten es mir angetan.
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Saturday, August 8. 2009
Das komische Verhalten von S9y beim ... Posted by Falk Döring
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23:40
Comments (0) Trackbacks (0) Das komische Verhalten von S9y beim Ändern von Blogeinträgen
Ich weiß genau dass ich nach der Umstellung des Blogs bei allen Einträgen die URLs angepasst hatte. Komischer Weiße wurde die PDF in diesem Eintrag trotzdem noch mit der alten Verlinkung angezeigt. Im Admin-Bereich wurde aber die richtige URL angezeigt. Erst nachdem ich den Eintrag erneut gespeichert hatte war der Link in Ordnung. Komisch.
Sunday, July 19. 2009
Meine Ideen und Meinungen zum ... Posted by Falk Döring
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21:54
Comments (4) Trackbacks (0) Meine Ideen und Meinungen zum aktuellen Stand von Serendipity
Never touch a running system, oder auf deutsch: Lass die Pfoten von einem funktionierenden System. Diesen Spruch kennt jeder, der irgendwann in der Softwareentwicklung tätig war oder ist (oder tagtäglich einen PC mit dem Betriebssystem aus Redmond nutzen muss). Aber woher kommt diese Weisheit?
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Tuesday, June 30. 2009Alte Zeiten
Komisch wie man an alte Zeiten erinnert wird. Ich habe gerade auf Spartacus nachgeschaut. Ich wollte mir mal einen Überblick über Plugins verschaffen, die ich evtl. für ein zukünftiges Serendipity-Projekt einsetzen könnte. Jedes mal, als ich meinen Namen gelesen hatte, wurde ich wehmüdig. Und als ich dann die Datumsangaben las, von wann die sind ... Viele Plugins haben keinen Maintainer. Ob ich mir mal das eine oder andere Plugin wieder zur Brust nehme? Aber werden diese überhaupt noch gebraucht? Wurden diese überhaupt gebraucht?
Sunday, February 1. 2009
Einheitliche Benutzerverwaltung am ... Posted by Falk Döring
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18:55
Comments (0) Trackbacks (0) Einheitliche Benutzerverwaltung am Beispiel meines CMS, Serendipity und anderem (Teil 1)
Vor einigen Wochen las ich auf der Homepage von Matthew Weier O'Phinney einen interessanten Artikel über das Domain-Model (Model Infrastructure). Dieses Model ist ein konzeptueller Ansatz, um die Verbindung zwischen den Systemen zu beschreiben. Einfach ausgedrückt: Wie greife ich auf meine Daten zu. Matthew's Beispiel war eine User-Verwaltung. Er schrieb dazu mehrere Klassen: Ein Gateway, welches die Benutzerverwaltung übernimmt, eine Users-Klasse, die den Zugriff auf eine Menge von Benutzern ermöglicht und eine User-Klasse, die den einzelnen User repräsentiert. Der Vorteil ist, dass man im Hintergrund den Quelltext austauschen kann, ohne das man Änderungen im Hauptprogramm vornehmen muss. Also z.B. Umstellen der User-Anfragen von Datenbank auf Webservice.
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Tuesday, January 27. 2009
Warum Serendipity nur noch ein Blog ist Posted by Falk Döring
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20:02
Comment (1) Trackback (1) Warum Serendipity nur noch ein Blog ist
Lang lang ist es her, als ich an einigen Plugins für Serendipity mitentwickelt habe. Damals gab es noch auf sehr vielen Webservern PHP4. Ich habe viel gelernt und die Arbeit machte Spaß. Doch irgendwann kam mein Beruf dazwischen und meine Aktivitäten am s9y-Projekt gingen gegen Null. Unterdessen ist PHP5 raus, die Mehrheit der Hoster hat endlich die Webserver auf PHP5 umgestellt und ich habe mich an die Programmierung in dieser Version gewöhnt. Serendipity aber bleibt bei PHP4. Grund: Es gibt keinen Grund auf PHP5 umzustellen, das Programm soll abwärtskompatibel sein, und generell ist es ein zu großer Aufwand. Alles Argumente, die ich unterschreiben kann.
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Wednesday, August 20. 2008
Serendipity als Webradio-CMS Posted by Falk Döring
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20:51
Comment (1) Trackbacks (0) Serendipity als Webradio-CMSÜber diesen ArtikelDas Serendipity mehr als ein Blog-System ist, wurde ja bereits in mehreren Blogbeiträgen, vor allem von Robert Lender, festgestellt. Heute will ich mal analysieren, in wie weit man Serendipity als Grundstein für eine Webradio-Homepage nutzen kann. Als erstes habe ich mir eine Liste gemacht, was alles zu einer Webradio-Homepage gehört. Anschließend bin ich durch Spartacus gewandert und habe mir alle Plugins herausgeschrieben, die eine entsprechende Lösung bieten könnten. Ob dies so ist, muss ein späterer Test herausfinden. Jetzt wünsche ich erstmal viel Spaß beim lesen und vielleicht kommt ja der eine oder andere Aha-Effekt für die Zusammenstellung von Plugins für eine eigene Themen-Homepage. Continue reading "Serendipity als Webradio-CMS" Monday, August 11. 2008Ganz schön was nachzuholen
Es wird heutzutage wohl kaum einen Beruf geben, bei dem es so wenig Veränderungen gibt, dass man nach ein oder zwei Jahren Pause einfach wieder da einsteigen könnte, wo man aufgehört hat. Besonders krass würde ich da die Informatik nennen.
Ich habe mich nun schon seit zwei, drei Jahren nicht mehr um die Interna von Serendipity gekümmert. Jetzt setzte ich mich mal wieder hin, schaute nach was sich an der Plugin-API getan, und was sich sonst so verändert hat ... Was soll ich sagen? An der API hat sich zwar nicht viel geändert, aber es gibt doch schon einiges, was ich wieder vergessen habe. Und dann ist da noch Bulletproof zu nennen, das Template der besonderen Art für S9y. Erst war ich je skeptisch,ob ich etwas damit anfangen kann. Nun habe ich die meiste Zeit damit verbracht, mich mit dem Template anzufreunden. Ich muss schon sagen, Respekt vor der Arbeit von Matthias und Co. Ich habe bis jetzt mehr Zeit mit Bulletproof verbracht als ich ursprünglich wollte, aber ich denke die Zeit hat sich gelohnt. Die nächsten Templates werden wohl auf Bulletproof aufbauen. So, als nächstes werde ich mich nun wieder er S9y-API zuwenden. Und auch mal genauer in das Serendipity-Buch schauen. Mal sehen ob, wann und was ich wieder Gutes für die S9y-Gemeinde tun kann. Es gibt einige Plugins, die ich noch vermisse. Aber davon vielleicht etwas später mehr ... Thursday, June 26. 2008Schon mal durchgeblättert
Vorgestern hatte eine Karte im Briefkasten, dass ein Paket abgeholt werden kann. An einer Tankstelle. Sachen gibt's. Gestern trottete ich nach 20:00 Uhr dorthin. Andere Paket-Filialen hätten um diese Uhrzeit schon geschlossen. Ich bekam ein Paket und ... es war mein Gewinn: Das Serendipity-Handbuch. Ich habe es schon mal durchgeblättert. Geballtes Wissen. Ich werde einige Wochen brauchen, um mich dort durchzuarbeiten. Was im Buch steht, kann man in den Beiträgen zum Gewinnspiel und auch in meinem Artikel nachlesen.
Ich freue mich jedenfalls ganz tolle über meinen Gewinn. Tuesday, June 17. 2008Das Serendipity-Handbuch
Vor einiger Zeit hat Garvin sein erstes Buch „Serendipity: Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis“ veröffentlicht. Serendipity ist bekanntlich eine Blogengine. Sie überzeugt durch eine schnelle Installation, die einfache Bedienung und eine leichte Erweiterbarkeit. Letzteres beweisen die unzähligen Plugins, die für S9y geschrieben worden sind.
Nun stellt sich natürlich die Frage, warum sollte ich mir das Serendipity-Handbuch kaufen, wenn sowieso alles so einfach ist? Das Buch ist gleichermaßen für Anwender und für Entwickler interessant. Der Anwender erfährt, wie man einen Blog installiert, konfiguriert und – viel wichtiger – nutzt. Schritt für Schritt wird der Nutzer in sein erstes Blogerlebnis geführt. Dazu zählen Begriffserklärungen rund um das Bloggen und Internet genauso wie das Installieren und Konfigurieren von Templates und Plugins. Viele Themen wurden ursprünglich im Forum besprochen und kommen ergo aus der Praxis. Der Teil für die Entwickler zeigt, wie die Plugin-API aufgebaut ist und wie man Plugins erstellt. Auch hier kann man auf einen reichen Fundus an Wissen zurückgreifen, der selbst erfahrenen Plugin-Programmierern ein Aha-Erlebnis beschert. Auch für Template-Designer hält das Buch eine Fülle an Informationen bereit. Das vermittelte Wissen reicht vom Anpassen vorhandener Vorlagen bis zum Erstellen komplett eigener. Das Buch ist für Einsteiger und Profis gleichermaßen gut zu lesen. Leicht verständlich führt Garvin den Leser durch die Seiten. Dabei ist es egal ob man es von vorn bis hinten ließt, oder nur in den gerade interessanten Kapiteln stöbert. Nach der Lektüre wird man nicht nur jedes Detail der Anwendung kennen, sondern auch verstehen, warum die Serendipity-Gemeinde von Tag zu Tag größer wird. |
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