Sunday, April 3. 2011
Die Realität passt sich dem ... Posted by Falk Döring
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17:12
Comments (0) Trackbacks (0) Die Realität passt sich dem virtuellen an
Wir werden überall überwacht. Alle Daten im Internet sind für jeden ersichtlich und werden sowieso von den großen Computerfirmen manipuliert. Das ist ja allgemein bekannt und wird uns tagtäglich in den Nachrichten mitgeteilt. Der nächste Schritt ist nun die reale der virtuellen Welt anzupassen. Fangen wir mal bei Google Streetview an. Ein Artikel aus dem Bereich „Verschwörungstheorien“.
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Monday, December 13. 2010Service-Schock
Ich will diesen Eintrag nutzen um wieder Mal über den „Dienst am Kunden“, auch Kundendienst oder Dienstleistung genannt, zu philosophieren. Der heutige Tag sorgte gleich mit drei Beispielen für gute Laune.
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Tuesday, November 30. 2010Es ist nie zu spät ...
Als Nichtraucher muss ich natürlich schmunzeln sobald ein Kettenraucher aus irgendeinem Grund aufhört zu Rauchen. Da höre ich doch schon das Jammern „Seit ich aufgehört habe habe ich zugenommen“. Für mich ist es einfach zu sagen, hättest du nie erst angefangen. Aber egal. Nun hat einer der berühmtesten niederländischen Deutschen den Glimmstängel an den Nagel gehangen: Unser aller Jopie Heesters. Mit 107 Jahren hörte er seiner Frau zu liebe mit dem Rauchen auf: „Sie soll noch möglichst lange was von mir haben.“ (Quelle: web.de). Respekt. Man ist halt nie zu alt mit dem Rauchen aufzuhören. Trotzdem muss ich jetzt gerade irgendwie an Schinken denken.
Monday, August 23. 2010
Dresden ohne Pferdekutschen Posted by Falk Döring
in Ironisches at
21:25
Comments (0) Trackbacks (0) Dresden ohne Pferdekutschen
Schon einmal etwas vom Verein PETA Deutschland e.V. gehört? Nein? Ich bisher auch nicht. Und scheinbar war es diesem Verein bewusst unbekannt zu sein. Aber wie macht man sich bekannt? Indem man in die Presse kommt! Nun muss nur noch das passende Thema gefunden werden. Grübel, grübel und studier, wir brauchen dazu ein Tier. Das Pferd! Eines der ältesten begleiter der Menschen neben dem Hund. Und da Dresden ja schon genug Skandale hat, packen wir noch einen drauf: PETA fordert die Abschaffung der Pferdekutschen in Dresden. Der Grund: "In den letzten Wochen gab es bundesweit mindestens fünf Unfälle mit Pferdekutschen. Die traurige Bilanz: 1 Toter im Kreis Karlsruhe, 5 Schwerverletzte in Ölsburg, Eichenzell, Bad Malente und Holzthaleben und insgesamt 2 tote Pferde. " (Quelle: Dresden Fernsehen). Ja, es ist tragisch, ein toter Mensch, fünf Schwerverletzte und zwei tote Pferde. Aber wenn ich richtig lese passierte das nicht in Dresden. Und wie viel Tode gab es letztes Wochenende ohne dass ein Pferd daran beteiligt war?
Tut mir leid, liebe PETA. Ich nehme euch nicht ernst. Um einen Dresdner nach Waldschlösschenbrücke, Postplatz, gläserner Innenstadt usw. zu beeindrucken müsst ihr euch schon etwas besseres einfallen lassen. Aber wenn ihr doch durchkommen solltet, dann bitte zieht ihr doch die Kutschen, ja? Ich würde auch jedem von euch ein Stück Zucker mitbringen. Sunday, August 22. 2010Stadtfest 2010
Nun isses vorbei, das Dresdner Stadtfest. Ich habe wieder viel erlebt und frage mich wirklich, welche verrückten Sachen ich zukünftig noch anstellen werde. Jedenfalls konnte ich mir DEN Traum meines noch jungen lebens erfüllen: Vorkoster für August dem Starken zu sein. Hühnchen und Schnittchen durfte ich gegen 15:30 Uhr verkosten, und da ich gegen 22:00 Uhr diesen Beitrag verfasse würde ich mal davon ausgehen, das es auch unser August überlebt hat.
Und was ist nun nächstes Jahr? Hm. Da soll das Dresdner Stadtfest von einem privaten Unternehmen organisiert werden. Wäre ich zynisch würde ich sagen: Um die dresdner Innenstadt kommt ein Zaun mit Kassenhäuschen und jeder Besucher hat 10 Euro zu berappen. Und Taschenkontrolle gibt es auch damit ja keiner seine Getränke mitbringt. Aber nein, ich sehe das positiv. Die Stadt Dresden wird entlastet, es wird neue Attraktionen geben und es wird das beste Stadtfest aller Zeiten. So, und nun wache ich auf und gehe ins Bett. Thursday, December 17. 2009Erster Schnee in Dresden
Woran erkennt man ohne aus dem Fenster zu schauen, dass es draußen geschneit hat? Richtig, am Hausmeister und seinem Besen. Denn wer kommt schon auf die Idee, in Zeiten von Klimagipfel und Erderwärmung das WKP (weiße Katastrophenpulver) mit einem handelsüblichen Besen zu beseitigen? Ein motorisierter Schneepflug, der den Schnee auf dem Weg schön glatt drückt, ist doch viel viel besser. Vor allem frage ich mich, wo die Zeitersparnis sein soll. Will Herr Hausmeister wirklich mit dem benzinbetriebenen Besen den Weg frei machen muss er schließlich einige Male den Weg hoch und runter fahren. Außer viel Krach und dass auch die Rentner gegen 6:30 Uhr geweckt werden bringt es nicht viel. Na ja, wenn der Klimagipfel vorbei ist, wird es hoffentlich ein Gesetzt geben, was die Benzinkrachbürsten verbietet. Als nächstes sollten dann auch die Laubpusten und Blätterbläser auf die Abschussliste. Das würde nicht nur die Umwelt danken, sondern auch manche menschlichen Nerven schonen.
Sunday, September 20. 2009Gedanken über eine Tüte
Schreiben wir heute mal wieder über Tüten. Tüten sind für mich als komplizierten Pragmatiker einfach nur ein Behälter, mit dem man Gegenstände transportieren kann. Die Form muss natürlich stimmen, ich würde nie einen Kochtopf in eine Tüte bekommen, die für die Größe von CD-Hüllen ausgelegt ist. In diesem Zusammenhang sollte auch noch die Festigkeit einen entscheidenden Faktor spielen. Was mir aber total egal ist, ist die Herkunft. Ob diese nun vom Drogisten oder Multimediafachmarkt kommt ist für mich Nebensache. (Anders sieht es schon aus, wenn mir ein Beutel mit politischer Werbung gereicht wird. Diesen lehne ich dankend ab.) Aber scheinbar ist es für einige Menschen doch von Interesse. Als ich vorhin an einer Ampel stand kam eine Frau auf eine andere zu und sagte: „Jetzt muss ich Sie doch mal ansprechen. Ich habe die selbe Tüte.“
Ach was, dachte ich. Für mich war die Tüte nur rot mit weißer Schrift. Und wenn zu mir jemand gesagt hätte „Ich habe die selbe Tüte“ ... den hätte ich vermutlich verwirrt angeschaut und nach Anzeichen eines Sonnenstichs Ausschau gehalten. Was bitte war an dieser Tüte so besonderes? Das klärte sich, als die angesprochene Frau antwortete, das die ansprechende Frau dann in irgendeiner Stadt gewesen sein muss. Ah ja, Tüten haben also doch einen Wiedererkennungswert. Auch wenn man nur erkennt, in welcher Stadt jemand war. Eigentlich könnten sich ja die Marketingexperten jetzt freuen, immerhin war dieses Geschäft bzw. diese Stadt im Gespräch. Aber was hat es gebracht? Nichts, da diese beiden Frauen ja schon dort waren. Und mich als potentiellen Kunden wird es auch nicht dorthin ziehen, weil ich erstens nicht weiß was es für ein Laden war und zweitens dank meines Gedächtnis-Siebs vergessen habe, wo dieser Laden war. Beispielsweise wäre ein Fischfutterladen in Düsseldort für mich uninteressant. Thursday, August 13. 2009
Verbesserungsvorschlag für die ... Posted by Falk Döring
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08:22
Comments (0) Trackbacks (0) Verbesserungsvorschlag für die Hochbeete
Irgendwie lassen mich die Hochbeete am Dresdner Postplatz nicht los. Gestern Abend hatte ich eine tolle Idee, wie man das Pflegen der Blümchen verbessern könnte. Derzeit steht dort tagtäglich eine Person und gießt mit dem Schlauch. Effizienter wäre es doch gewesen, Rollen unter die Beete zu machen und diese unter dem "Trauerspiel", dem Wasservorhang (Kosten von etwa 300.000 Euro plus Reparaturen), hindurch zu schieben. Damit hätte das rote Tor doch eine sinnvolle Aufgabe übernommen.
Monday, May 18. 2009Wo bist du?
Könnt Ihr euch noch an die Anfänge des Handyzeitalters erinnern? Was habe ich mich aufgeregt wenn es in der Bahn geklingelt hatte, jemand das Brikett aus der Tasche nahm, sich meldete und dann auf die neu entwickelte Redewendung "Wo bist du gerade?" antwortete: "In der Bahn" oder "Im Bus".
In den letzten Jahren hat sich die Antwort weiterentwickelt. Nun ist man im Restaurant, am Bahnhof oder in der Oper. Heute aber, das nenne ich Stufe 2, kam folgende Antwort: "In Dresden." Klar. Die Welt wird immer globaler. Heute Riminie, morgen Rom. Und dank sinkender Preise ist ein Auslandstelefonat immer billiger. In einigen Jahren dann wird es Stufe 3 geben: "Wo bist du gerade?" "Auf der Erde, Captain Janeway." Wednesday, April 1. 2009Zwiebelei
Es wird Frühling. Nicht nur, dass die Vögel sich um die letzten Krümel der Meisenknödel streiten oder dass einige Menschen ihre Frühlingsgefühle bekommen. Man muss nun auch wieder schauen, wie man seine Kleidung transportieren kann. Früh noch um die Null (in Zahl 0) Grad, lässt der gelbe Wärmeball dort oben am Abend die Temperaturen bis zum Schwitzpunkt steigen. Zumindest, wenn man nach Feierabend bei Temperaturen um die 15 Grad genauso eingezwiebelt wie am frühen Morgen herumläuft. Um dies zu verhindern könnte man also abends seine Strickjäckchen in ein Täschchen packen. Damit ist es gut verpackt und stört auch nicht beim Heimschlendern. Andere sparen sich dieses unsexy Accessoire und laufen mit kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen herum. Scheinbar kann menschliches Gehirn im Betriebszustand doch einfrieren. Na gut, die Ärzte und die Pharmazie-Industrie werden es danken.
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