Tuesday, January 10. 2012
Ich mag meine Kontaktliste Posted by Falk Döring
in Computer und Internet, Geschichtchen at
21:14
Comments (0) Trackbacks (0) Ich mag meine Kontaktliste
Soziale Netzwerke - eine Liste mit Leuten, die man bereits kennen gelernt hat oder einem sich auf irgendeine Art bekannt gemacht haben.
Wie viele Leute hast du auf deiner Liste stehen? Und wie viele hast du davon persönlich getroffen? Auf einer meiner Listen stehen 76 Personen. Das heißt, seit heute sind es nur noch 75. Denn eine Person hat die Verbindung mit mir abgebrochen. Ist das jetzt schlimm? Nun ja, ich weiß nicht wer das war. Ich bin zwar die verbliebenen Kontakte durchgegangen, aber ich weiß beim besten Willen nicht wer sich da still und heimlich verabschiedet hat. Das sagt mir, dass es eindeutig nicht schlimm ist, sonst wäre mir der Verlust dieses Kontakts sofort aufgefallen. Außerdem habe ich auch schon mehrmals meine Liste durchwühlt und selbst einige Verbindungen gelöscht. Wie das klingt - Verbindungen gelöscht. Als ob ich eine Datei aus dem Temp-Verzeichnis von meiner Festplatte löschen würde. Aber was waren das für Personen? Sie hatte ich noch nie gesehen. Wir hatten vielleicht einmal E-Mail-Kontakt, und weil ich höflich war hatte ich die Kontaktanfragen genehmigt. Wie würde man es in der Wirtschaft so schön ausdrücken? Da keine Win-Win-Situation entstanden ist war der Kontakt uninteressant. Allerdings ist mir kein wirtschaftlicher Nutzen, sondern eher eine vernünftige Kontaktliste wichtig. Trotz allem. Ich mag meine Kontakte in den Netzwerken. Auch diejenigen, die ich (noch) nicht persönlich kennen gelernt habe. Jeder, der mich als Kontakt behält, und jeden den ich als Kontakt behalte, auch wenn er mir kein Geld bringt, ist doch ein Stück meines Lebens. Denn dieser Kontakt wurde aus irgendeinem Grund, der mein Leben bekleidete, in meine Liste(n) aufgenommen. Und ich freue mich schon auf die nächsten Kontakte und hoffe, dass sich keine wieder so still und leise verabschiedet. Sunday, January 8. 2012
Arbeit finden in Dresden? Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
17:58
Comments (0) Trackbacks (0) Arbeit finden in Dresden?
Wie kann ich mir das Wochenende versauen? Ich schlage die erste Seite einer der kostenlosen Wochenendzeitungen auf und lese. Diesmal ging es in der FreitagSZ vom 6.1.2012 um „Guten Aussichten für Jobsucher“ in Dresden. Ich möchte hier nicht den Artikel in ein schlechtes Licht rücken, sondern nur meine Erfahrungen und Meinung dazu schreiben.
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Friday, December 30. 2011
Kleine Bastelei zum Basteln Posted by Falk Döring
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13:31
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Vor einige Zeit hatte ich mir ja meinen Schreibtisch umgebaut. Inzwischen ist auch ein Foto online. Gestern Abend habe ich mir für meine Bastelarbeiten noch ein Arbeitsbrett gebaut.
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Thursday, December 29. 2011Vorsätze für 2012
Das Jahr geht zu Ende und ich muss sagen: 2011 war eines der schönsten Jahre meines Lebens. Privat und beruflich hatte ich Erfolge, die ich nie zu hoffen gewagt hätte. Doch Wunder geschehen ... ich habs gesehen
Nun ist es Zeit auch mal an das nächste Jahr zu denken. Was könnte ich da alles machen? Zunächst möchte ich meinen privaten Erfolg so richtig genießen. Hinzu kommen einige Ausflüge, ein gemeinsamer Urlaub und was sich sonst so ergibt. Weiterhin möchte ich meine PHP 5.3-Kenntnisse mit dem ZendFramework 2 auf den neuesten Stand bringen. Gerade in Richtung PHP geht die Entwicklung derzeit sehr schnell voran. Jetzt, da ich mich wieder Hauptberuflich damit beschäftigen muss fällt es mir besonders auf. Weiterhin könnten meine Kenntnisse zu Ajax und JavaScript eine Auffrischung gebrauchen. Dann möchte ich mich intensiver mit Java und dem Talend Open Studio auseinander setzen. Es gibt da zwei Komponenten die ich entwickeln möchte. Außerdem lohnt es sich immer, mehrere Programmiersprachen zu kennen (nicht unbedingt zu 100% können). Ideen und Lösungen aus der einen Sprache kann man in die eigene übernehmen. Außerdem steht man nicht so schnell auf dem Schlauch falls mal die eine Programmiersprache nicht mehr gebraucht werden sollte Und dann könnte ich ja mal wieder eine Sendung im Webradio geben. Oder auch mal wieder Live auflegen. Zuletzt habe ich einige H0-Häuser im Keller stehen. Vielleicht errette ich das eine oder andere indem ich ein kleines Diorama baue. Wie dem auch sei. Mal sehen was 2012 so bringt. Vor allem im Dezember Thursday, December 22. 2011Weg mit dem Mist
Urlaub. Was für ein Wort. Ich muss dieses Jahr nicht mehr arbeiten. Zeit genug sich endlich mal wieder um den privaten Mist zu kümmern. Genauer gesagt es ging mal meinem Papierkram an den Kragen. Schrecklich wie viel toter Baum sich in den letzten Jahren angesammelt hat. Vieles muss davon gehexelt werden. Und immer diese Ungewissheit: Brauchst du dies oder jenes Papier wirklich nicht mehr? Oder könnte doch in einigen Jahren ein Beamter welchen Amtes auch immer an die Tür klopfen und einen Nachweis verlangen?
Wie dem auch sei. Zwei Tüten gehexeltes Kleinzeug und zwei Kisten Papier haben meine Wohung verlassen. Und das werden nicht die letzten gewesen sein. Es gibt noch einige Ecken die es wert sind genauer untersucht zu werden. Es lohnt sich. Aber irgendwie hab ich doch manchmal das Gefühl Papier wächst nach. Mal sehen wer schneller ist Thursday, September 15. 2011Aus Alt mach Umbau
Eigentlich könnte man denken, heutzutage ist alles käuflich. Eines gab es zumindest für mich nicht zu erwerben: Einen Schreibtisch auf dem ich arbeiten kann.
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Tuesday, September 13. 2011Kleidung im Theater
Ich lese gerade ein Buch über die Theater in Dresden. Der Autor beschreibt am Anfang des Buches seine ersten Erlebnisse in den Schauspielhäusern. Unter anderem wie er im feinen Anzug in das Theater ging und auch die anderen Besucher ihre beste Kleidung trugen. Theater war damals zwischen 1930 und 1945 laut Buch ein wichtigeres Ereignis als Geburtstage oder Hochzeiten. Darum putzen sich die Besucher besonders heraus.
Sofort musste ich mich an mein letztes Konzert im Kulturpalast erinnern. Auch wenn es sich um Gregorian handelte und ich mit einigen dunkleren Gestalten gerechnet hatte, hatte ich eine Stoffhose und ein Hemd an. Andere Besucher hingegen zogen es vor in Adidas- und Jack-Wolfskin-Jacken oder Hosen vergleichbarer Marken anzuziehen. Natürlich gab es auch Besucher in schwarzen Röcken und weißen Blusen, aber sie waren ordentlich, ja sogar feierlich und passend gekleidet. So ist das Leben. „Zu meiner Zeit“ ging es noch darum dem Anlass entsprechend feierlich ins Theater oder Konzert zu gehen. Heutzutage besteht eine Abendgarderobe halt aus teuren Sportmarkenklamotten. Schade, dass dadurch das Theater nur noch Freizeitbeschäftigung ist und sich nicht mehr als ein besonderes Ereignis darstellt. Thursday, August 25. 2011Telefonieren
Ich habe heute (wieder mal) einen An
Monday, June 6. 2011
Alle guten Dinge sind 3 + 1 Posted by Falk Döring
in Geschichtchen at
21:39
Comments (0) Trackbacks (0) Alle guten Dinge sind 3 + 1
Beinahe hätte ich wieder den Glauben an die freie Marktwirtschaft, die Überflussgesellschaft und guten Kundendienst verloren. Doch Domäne in Nickern rettete meine Laune. Ja, ich arbeite heute mal mit Namen weil ich diesen Service hervorragend fand! Dabei ging es nur um geschätzte 20 Gramm Plastik.
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Friday, June 3. 2011
Weltreise nach Leipzig und zurück ... Posted by Falk Döring
in Geschichtchen, Unterwegs at
20:38
Comments (0) Trackbacks (0) Weltreise nach Leipzig und zurück – Meine Begegnung mit dem Kirchentag
Als ich am Dienstag sagte: „Ich mache morgen eine Weltreise von Dresden nach Leipzig und wieder zurück.“ wurde ich verschmitzt angelächelt. Dies wäre einer meiner typischen Witzchen. Aber nein, am Mittwoch stand ich wie befürchtet auf dem Leipziger Bahnhof und brummte vor mich hin: „Fährt die Bahn, mein Lord, fährt die Bahn?“
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