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    <title>Das FaDoeBlog - Geschichtchen</title>
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        <title>RSS: Das FaDoeBlog - Geschichtchen - Nichts ist beständiger als die Veränderung</title>
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    <title>Ich mag meine Kontaktliste</title>
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            <category>Computer und Internet</category>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Soziale Netzwerke - eine Liste mit Leuten, die man bereits kennen gelernt hat oder einem sich auf irgendeine Art bekannt gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Leute hast du auf deiner Liste stehen? Und wie viele hast du davon persönlich getroffen?&lt;br /&gt;
Auf einer meiner Listen stehen 76 Personen. Das heißt, seit heute sind es nur noch 75. Denn eine Person hat die Verbindung mit mir abgebrochen. Ist das jetzt schlimm? Nun ja, ich weiß nicht wer das war. Ich bin zwar die verbliebenen Kontakte durchgegangen, aber ich weiß beim besten Willen nicht wer sich da still und heimlich verabschiedet hat. Das sagt mir, dass es eindeutig nicht schlimm ist, sonst wäre mir der Verlust dieses Kontakts sofort aufgefallen. Außerdem habe ich auch schon mehrmals meine Liste durchwühlt und selbst einige Verbindungen gelöscht.&lt;br /&gt;
Wie das klingt - Verbindungen gelöscht. Als ob ich eine Datei aus dem Temp-Verzeichnis von meiner Festplatte löschen würde. Aber was waren das für Personen? Sie hatte ich noch nie gesehen. Wir hatten vielleicht einmal E-Mail-Kontakt, und weil ich höflich war hatte ich die Kontaktanfragen genehmigt. Wie würde man es in der Wirtschaft so schön ausdrücken? Da keine Win-Win-Situation entstanden ist war der Kontakt uninteressant. Allerdings ist mir kein wirtschaftlicher Nutzen, sondern eher eine vernünftige Kontaktliste wichtig.&lt;br /&gt;
Trotz allem. Ich mag meine Kontakte in den Netzwerken. Auch diejenigen, die ich (noch) nicht persönlich kennen gelernt habe. Jeder, der mich als Kontakt behält, und jeden den ich als Kontakt behalte, auch wenn er mir kein Geld bringt, ist doch ein Stück meines Lebens. Denn dieser Kontakt wurde aus irgendeinem Grund, der mein Leben bekleidete, in meine Liste(n) aufgenommen. Und ich freue mich schon auf die nächsten Kontakte und hoffe, dass sich keine wieder so still und leise verabschiedet. 
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    <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>Arbeit finden in Dresden?</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/379-Arbeit-finden-in-Dresden.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Wie kann ich mir das Wochenende versauen? Ich schlage die erste Seite einer der kostenlosen Wochenendzeitungen auf und lese. Diesmal ging es in der FreitagSZ vom 6.1.2012 um „Guten Aussichten für Jobsucher“ in Dresden. Ich möchte hier nicht den Artikel in ein schlechtes Licht rücken, sondern nur meine Erfahrungen und Meinung dazu schreiben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/379-Arbeit-finden-in-Dresden.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Arbeit finden in Dresden?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kleine Bastelei zum Basteln</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/376-Kleine-Bastelei-zum-Basteln.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Vor einige Zeit hatte ich mir ja meinen Schreibtisch umgebaut. &lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/372-Aus-Alt-mach-Umbau.html&quot;&gt;Inzwischen ist auch ein Foto online&lt;/a&gt;. Gestern Abend habe ich mir für meine Bastelarbeiten noch ein Arbeitsbrett gebaut. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/376-Kleine-Bastelei-zum-Basteln.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Kleine Bastelei zum Basteln&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Aus Alt mach Umbau</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/372-Aus-Alt-mach-Umbau.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Eigentlich könnte man denken, heutzutage ist alles käuflich. Eines gab es zumindest für mich nicht zu erwerben: Einen Schreibtisch auf dem ich arbeiten kann. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/372-Aus-Alt-mach-Umbau.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Aus Alt mach Umbau&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Vorsätze für 2012</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/375-Vorsaetze-fuer-2012.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
    <content:encoded>
    Das Jahr geht zu Ende und ich muss sagen: 2011 war eines der schönsten Jahre meines Lebens. Privat und beruflich hatte ich Erfolge, die ich nie zu hoffen gewagt hätte. Doch Wunder geschehen ... ich habs gesehen &lt;img src=&quot;http://www.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Nun ist es Zeit auch mal an das nächste Jahr zu denken. Was könnte ich da alles machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich meinen privaten Erfolg so richtig genießen. Hinzu kommen einige Ausflüge, ein gemeinsamer Urlaub und was sich sonst so ergibt.&lt;br /&gt;
Weiterhin möchte ich meine PHP 5.3-Kenntnisse mit dem ZendFramework 2 auf den neuesten Stand bringen. Gerade in Richtung PHP geht die Entwicklung derzeit sehr schnell voran. Jetzt, da ich mich wieder Hauptberuflich damit beschäftigen muss fällt es mir besonders auf. Weiterhin könnten meine Kenntnisse zu Ajax und JavaScript eine Auffrischung gebrauchen.&lt;br /&gt;
Dann möchte ich mich intensiver mit Java und dem Talend Open Studio auseinander setzen. Es gibt da zwei Komponenten die ich entwickeln möchte. Außerdem lohnt es sich immer, mehrere Programmiersprachen zu kennen (nicht unbedingt zu 100% können). Ideen und Lösungen aus der einen Sprache kann man in die eigene übernehmen. Außerdem steht man nicht so schnell auf dem Schlauch falls mal die eine Programmiersprache nicht mehr gebraucht werden sollte &lt;img src=&quot;http://www.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Und dann könnte ich ja mal wieder eine Sendung im Webradio geben. Oder auch mal wieder Live auflegen.&lt;br /&gt;
Zuletzt habe ich einige H0-Häuser im Keller stehen. Vielleicht errette ich das eine oder andere indem ich ein kleines Diorama baue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei. Mal sehen was 2012 so bringt. Vor allem im Dezember &lt;img src=&quot;http://www.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Letztendlich nimmt man sich so viel vor und dann wundert man sich das dass Jahr schon wieder um ist. 
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    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>Weg mit dem Mist</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/373-Weg-mit-dem-Mist.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
    <content:encoded>
    Urlaub. Was für ein Wort. Ich muss dieses Jahr nicht mehr arbeiten. Zeit genug sich endlich mal wieder um den privaten Mist zu kümmern. Genauer gesagt es ging mal meinem Papierkram an den Kragen. Schrecklich wie viel toter Baum sich in den letzten Jahren angesammelt hat. Vieles muss davon gehexelt werden. Und immer diese Ungewissheit: Brauchst du dies oder jenes Papier wirklich nicht mehr? Oder könnte doch in einigen Jahren ein Beamter welchen Amtes auch immer an die Tür klopfen und einen Nachweis verlangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei. Zwei Tüten gehexeltes Kleinzeug und zwei Kisten Papier haben meine Wohung verlassen. Und das werden nicht die letzten gewesen sein. Es gibt noch einige Ecken die es wert sind genauer untersucht zu werden. Es lohnt sich. Aber irgendwie hab ich doch manchmal das Gefühl Papier wächst nach. Mal sehen wer schneller ist &lt;img src=&quot;http://www.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. 
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    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:26:26 +0100</pubDate>
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    <title>Kleidung im Theater</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/371-Kleidung-im-Theater.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Ich lese gerade ein Buch über die Theater in Dresden. Der Autor beschreibt am Anfang des Buches seine ersten Erlebnisse in den Schauspielhäusern. Unter anderem wie er im feinen Anzug in das Theater ging und auch die anderen Besucher ihre beste Kleidung trugen. Theater war damals zwischen 1930 und 1945 laut Buch ein wichtigeres Ereignis als Geburtstage oder Hochzeiten. Darum putzen sich die Besucher besonders heraus.&lt;br /&gt;
Sofort musste ich mich an mein letztes Konzert im Kulturpalast erinnern. Auch wenn es sich um Gregorian handelte und ich mit einigen dunkleren Gestalten gerechnet hatte, hatte ich eine Stoffhose und ein Hemd an. Andere Besucher hingegen zogen es vor in Adidas- und Jack-Wolfskin-Jacken oder Hosen vergleichbarer Marken anzuziehen. Natürlich gab es auch Besucher in schwarzen Röcken und weißen Blusen, aber sie waren ordentlich, ja sogar feierlich und passend gekleidet.&lt;br /&gt;
So ist das Leben. „Zu meiner Zeit“ ging es noch darum dem Anlass entsprechend feierlich ins Theater oder Konzert zu gehen. Heutzutage besteht eine Abendgarderobe halt aus teuren Sportmarkenklamotten. Schade, dass dadurch das Theater nur noch Freizeitbeschäftigung ist und sich nicht mehr als ein besonderes Ereignis darstellt. 
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    <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 20:25:16 +0200</pubDate>
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    <title>Telefonieren</title>
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Ich habe heute (wieder mal) einen An&lt;s&gt;schiss&lt;/s&gt;wurf bekommen, dass ich mich bei anderen nicht melden würde. Jain. Ich melde mich durchaus bei anderen Leuten, aber ich mag keine Handys. Und diese Leute sind leider nur per Handy erreichbar. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/367-Telefonieren.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Telefonieren&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 20:01:09 +0200</pubDate>
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    <title>Alle guten Dinge sind 3 + 1</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/362-Alle-guten-Dinge-sind-3-+-1.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Beinahe hätte ich wieder den Glauben an die freie Marktwirtschaft, die Überflussgesellschaft und guten Kundendienst verloren. Doch Domäne in Nickern rettete meine Laune. Ja, ich arbeite heute mal mit Namen weil ich diesen Service hervorragend fand! Dabei ging es nur um geschätzte 20 Gramm Plastik. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/362-Alle-guten-Dinge-sind-3-+-1.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Alle guten Dinge sind 3 + 1&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:39:41 +0200</pubDate>
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    <title>Weltreise nach Leipzig und zurück – Meine Begegnung mit dem Kirchentag</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Als ich am Dienstag sagte: „Ich mache morgen eine Weltreise von Dresden nach Leipzig und wieder zurück.“ wurde ich verschmitzt angelächelt. Dies wäre einer meiner typischen Witzchen. Aber nein, am Mittwoch stand ich wie befürchtet auf dem Leipziger Bahnhof und brummte vor mich hin: „Fährt die Bahn, mein Lord, fährt die Bahn?“ &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/361-Weltreise-nach-Leipzig-und-zurueck-Meine-Begegnung-mit-dem-Kirchentag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Weltreise nach Leipzig und zurück – Meine Begegnung mit dem Kirchentag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 20:38:06 +0200</pubDate>
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    <title>Eurovison 2011</title>
    <link>http://www.fadoe.de/blog/archives/359-Eurovison-2011.html</link>
            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Ich habe heute mal etwas gemacht, was ich die letzten Jahre nie gemacht hatte: Als Vorbereitung des Eurovison Song Contests 2011 einige Musikvideos der Interpreten angesehen. Ich bin jetzt nicht der Fachmann was Musik angeht, aber gefühlsmäßig würde ich mal behaupten das die Qualität der Lieder und Interpreten im Vergleich zum letzten Jahr wieder zugenommen hat. Dieses Jahre wird es mir schwer fallen einen Favoriten auszuwählen. Letztes Jahr war es Michael von der Heide, der aber leider bereits im Vorentscheid ausgeschieden war. Dieses Jahr weiß ich nicht für wen ich mich entscheiden sollte. Die Jahre davor waren es meistens die nordischen Staaten die meinen Geschmack getroffen hatten, dieses Jahr haben auch die Südländer gute Titel dabei.&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, hoffen wir mal das am 14. Mai jemand gewinnt der auch singen kann. 
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    <pubDate>Fri, 06 May 2011 19:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Goethe, die Schwarzwaldklinik und Pralinen</title>
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Gestern habe ich mal wieder was für meine Bildung getan und mir „Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand“ angeschaut. Ursprünglich geschrieben wurde das Schauspiel 1773 von Johann Wolfgang Goethe. Der Spielfilm ist aus dem Jahre 1978 (Quellen: Wikipedia). Die Hauptrolle des Götz spielte Raimund Harmstorf. Ihn kannte ich bisher nur aus dem Film „Sie nannten ihn Mücke“ mit Bud Spencer. Harmstorf spielte dort einen amerikanischen Offizier, der eine kleine Abneigung gegen „Mücke“ hatte. Kein Wunder, dass ich die meiste Zeit die beiden Rollen miteinander verglich. Aber es sollte nicht bei der einen Überraschung bleiben. Irgendwann stellte mein Vati fest: „Das ist doch der Doktor aus dem Schwarzwald“. Gemeint war Klausjürgen Wussow, der einen Doktor in der Schwarzwaldklinik spielte, hier aber einige Jahre jünger war. Ist das nicht faszinierend? Nie eine einzige Folge dieser Serie gesehen aber die Schauspieler trotzdem wiedererkannt! Öfter gesehen habe ich hingegen Sky Dumont. Folglich staunte ich nicht schlecht als er in der Rolle des Hans von Selbitz auftauchte (im Vergleich zu heute irgendwie ohne größere körperliche Verälterung). Als er in die Kamera lächelte musste ich sofort an „Der Schuh des Manitu“ denken: „Alle gehen nochmal auf Toilette und dann reiten wir los.“ Schlecht allerdings, dass er seinen Aufritt im Götz mit dem Film-Leben bezahlte. „Nun isst er keine Pralinen mehr“ war der lapidare Kommentar. „Da haben die schon einen Film-Doktor und trotzdem muss er sterben.“ „Der Schwarzwald-Doktor ist doch auf der dunklen Seite.“ Aber auch Wussow musste sterben; wie es sich für einen Arzt gehört anhand von Medizin - er wurde vergiftet. Was sich Goethe damals alles ausgedacht hatte … Er kannte auch schon den Spruch „Geh zum Arzt oder bleib gesund“.&lt;br /&gt;
Spaß bei Seite. Es war eine schöne Verfilmung, ich habe wieder ein Werk von Deutschlands berühmtestem Dichter kennen gelernt und festgestellt, dass ich nicht an übermäßigem Fernsehkonsum leite. Sonst wäre mir schon eher aufgefallen, dass Harmstorf auch in „Der Große mit seinem Außerirdischen Kleinen“ und „Der Bomber“ mitgespielt hatte. Zwei Filme, die ich mir schon öfter auf DVD reingezogen hatte. Nun weiß ich was demnächst auf meiner Film-Schau-Liste steht. 
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    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 20:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Es geht (hoffentlich) voran mit der Bahn</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Warum muss es eigentlich immer Krachen ehe gute Ideen entwickelt und umgesetzt werden? Vermutlich, weil vorher kein Grund zu Veränderungen besteht. Speziell meine ich die Deutsche Bahn, die ja bekanntlich nicht nur den Sommer, sondern auch den Winter nicht (mehr) im Griff hat. Es gab mal eine Zeit, da bin ich gerne mit dem Zug gefahren. Aber wenn ich die Entwicklung der letzten drei Jahre verfolge bin ich richtig froh, es derzeit nicht beruflich zu müssen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fadoe.de/blog/archives/350-Es-geht-hoffentlich-voran-mit-der-Bahn.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Es geht (hoffentlich) voran mit der Bahn&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 10:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Geburtstags-Kapitalismus</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    &quot;Da Sie heute Geburtstag haben, können Sie doch gleich mal Geld ausgeben.&quot; So kommen mir die Geburtstags-E-Mails einiger Versandhändler vor. Irgendwie bin ich trotz meinem doch schon fortgeschrittenen Alter noch so naiv zu glauben, dass ich zum Geburtstag etwas geschenkt bekomme. Nicht das ich appicht auf Geschenke bin; jedes Jahr ist es eine Qual zu überlegen, was ich brauchen könnte. Außerdem sollten meine Eltern belohnt werden, denn immerhin waren sie es, die mich auf diese Erde gesetzt haben. Wie auch immer, anstatt dass die Firmen schreiben &quot;Zu Ihrem Geburtstag können Sie sich ein Taschenbuch im Wert von 10 Euronen aussuchen&quot; soll ich Herbstdeko oder Schminksachen kaufen. Hallo? Was will ich damit? Meine Falten wegschminken? Nee, danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, irgendwann werden es auch diese Firmen verstehen. Ich freue mich jedenfalls über jede E-Mail, in der ein lieber Gruß für mich steht. Ohne dafür mein Geld haben zu wollen &lt;img src=&quot;http://www.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. 
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    <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:42:40 +0200</pubDate>
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    <title>Erleuchtung</title>
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Als ich in meine vorherige Wohnung einzog erbte ich von meinem Vormieter eine Deckenlampe. Ich habe keine Ahnung ob diese wirklich von meinem Vormieter stammte oder von meinem Vor-Vor-Mieter oder vielleicht noch zwei Generationen davor. Jedenfalls befand sich in dieser Lampe eine gute alte Glühbirne mit Glühdraht. Zwei Jahre wohnte ich in dieser Wohnung, und immer wenn ich die Lampe einschaltete ging das Licht an und wenn ich es ausschaltete ging es aus. Ich vermute, das dies auch schon einige Jahre vorher so war. Jedenfalls brauchte ich mir um Ersatz keine Sorgen zu machen.&lt;br /&gt;
Irgendwann zog ich dann um. Die Deckenlampe ließ ich in der vorherigen Wohnung. Ich hatte nun meine eigene und kaufte zur Illumination Stromsparlampen. Ja, ich wollte auch mal was gutes für die Umwelt tun. Vor allem aber für die Herstellerfirma, denn als ich den Preis sah musste ich ganz schön schlucken. Und als ich erfuhr dass ich mir ein chemisches Labor in die Wohnung holte wurde mir gleich ganz anders. Inzwischen wohne ich drei Jahre hier und … gestern ging die erste Stromsparlampe kaputt. Und nun? Jetzt habe ich Sondermüll in meiner Wohnung! Ich darf diese Lampe nicht in den normalen Hausmüll bringen. Übertrieben gesagt muss ich die Überreste der chemischen Bombe mit einem Spezialtransport in die Sondermüllsammlung bringen. Ich bekomme Kopfschmerzen wenn ich daran denke. Ich sehne mich dann doch zu meiner vorherigen Wohnung und frage mich, was die Glühbirne wohl in diesem Moment macht. Vermutlich einem meiner Nachmieter den Abend erleuchten. 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:00:52 +0200</pubDate>
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    <title>Gefährlicher Schulweg</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Heutzutage ist der Schulweg richtig gefährlich. Weniger für die Schüler, mehr für die Leute die in der Nähe einer Schule wohnen. Also Leute wie mich. Jeden Morgen muss ich an einer vorbei. Das Problem sind dabei die Eltern, die ihre Kinderchen mit dem Auto zur Lehranstalt bringen. Die stehen so unter Stress, ich meine die Eltern, dass sie nicht auf den nichtrollenden Verkehr achten. Wie ein Hase schaue ich tagtäglich von links nach rechts und umgekehrt, springe über die Straße und bin froh, heil und ohne Autokontakt auf der anderen Straßenseite anzukommen. Gelegentlich ist auch die Straße verstopft weil die Anzahl privater Beförderungsmittel die Kapazität der Straße übersteigt. Dann brauche ich mir über den rollenden Verkehr keine Sorgen machen.&lt;br /&gt;
Lustig wird es auch, wenn die Eltern ihre eigenen Kinder fast überfahren. Das passiert, wenn das liebe Kleine hinter dem Auto über die Straße geht und der Papa rückwärts fährt um zu wenden. Und ganz lustig wird es, wenn dieses Kind anschließend mit einer Herde Mitschülern vor dem inzwischen gewendeten Auto über die Straße springt und wieder beinahe vom eigenen Papilein überfahren wird. Wer jetzt mit dem Kopf schüttelt: Hatte ich schon erwähnt das diese Schule ein Gymnasium ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, zu meiner Zeit wurde jeder ausgelacht, der von den Eltern in die Schule gebracht wurde! Und die restliche Mitbevölkerung lebte um einiges sicherer. 
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    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:13:26 +0200</pubDate>
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    <title>Tari Tara</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Tari Tara die Post war da. Und da ich nicht da war hat mir der liebe Briefträger bzw. die liebe Briefträgerin einen Zettel in den Briefkasten geworfen. Auf diesem Stand, ich kann meine Briefpaketsendung bei der nächsten Post abholen. Noch vor wenigen Wochen reichte für diese Information eine kleine blaue Karte in Postkartengröße. Auf der stand alles drauf: Sie waren nicht da, Paket liegt beim Nachbarn oder auf der Poststelle. Nun ist aber alles anders. Größer und bunter musste es sein. Aus der blauen Postkarte ist inzwischen ein gelber Pappzettel in Faltblattgröße geworden. Na gut. Wer&#039;s braucht. Mir tut nur die Umwelt leid. Denn der Inhalt ist letztendlich der Selbe: Sie waren nicht da, das Paket ist wo anders. 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:35:02 +0200</pubDate>
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    <title>Am nächsten Morgen ...</title>
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            <category>Geschichtchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Falk Döring)</author>
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    Dresden hat eindeutig einen Baummangel! Nicht anders kann ich mir erklären heute früh mein Spiegelbild mit &quot;Hau Häuptling verschlafener Hummer&quot; begrüßt zu haben. Man, man, man, so rot war ich selbst nach meiner peinlichsten Situation nicht. Aber wenn ich mir das so überlege, wo sind den die Bäume zwischen Hauptstraße, Schlossplatz, Theaterplatz, Postplatz und Altmarkt? Alles schön gepflastert. Nich mal Unkraut traut sich hervorzusprießen. Die Japaner haben schon recht wenn sie mit ihren Sonnenschirmchen durch die Stadt laufen. Ein Mützchen hilft bei der Sonneneinstrahlung nichts mehr. Oder ... hm ... das Mützchen was ich auf hatte war rot ... ob dieses abgefärbt hat? 
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:42:14 +0200</pubDate>
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